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Rassismus-Debatte: Ecclestone irritiert


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Rassismus-Debatte: Ecclestone irritiert erneut

Von t-online, dpa, mm

Aktualisiert am 01.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Ex-Formel-1-Funktionär Bernie Ecclestone (Archiv): Die Aussagen von Lewis Hamilton seien "völliger Blödsinn".
Ex-Formel-1-Funktionär Bernie Ecclestone (Archiv): Die Aussagen von Lewis Hamilton seien "völliger Blödsinn". (Quelle: Herbert Neubauer/APA/dpa-bilder)
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In einem bizarren Interview hat Bernie Ecclestone Formel-1-Pilot Piquet gegen Rassismus-Vorwürfe verteidigt. Dafür zog er einen irritierenden Vergleich.

Der frühere Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hat erneut für Aufregung gesorgt. In einem Interview mit dem britischen Sender "Talk TV" äußerte sich der 91-Jährige am Donnerstagabend zu den Rassismus-Vorwürfen gegen den ehemaligen Rennprofi Nelson Piquet. Demnach sei es für ihn das Gleiche, das N-Wort gegenüber einer schwarzen Person zu benutzen und jemanden "fett" zu nennen, sagte Ecclestone.

"Es ist furchtbar unhöflich, jemanden als untergewichtig oder fett zu bezeichnen", sagte der britische Ex-Funktionär auf Nachfrage von Moderator Piers Morgan. "Wenn sie zum Beispiel schwarz sind und sagen, dass sie fett sind, dann ist das wohl dasselbe."

Hamilton wünscht sich weniger Aufmerksamkeit für "alte Stimmen"

Kurz vor dem Großen Preis von Großbritannien am Sonntag waren ältere Aussagen Piquets aufgetaucht, in denen er Formel-1-Profi Lewis Hamilton entsprechend verunglimpft hatte. Der Brasilianer bestritt inzwischen einen rassistischen Hintergrund seiner Worte. Die Formel 1, der Weltverband Fia sowie eine Reihe von Piloten und Teams sprangen Hamilton zur Seite. Nicht so Bernie Ecclestone.

Hamilton hatte sich zuletzt weniger Aufmerksamkeit für Piquet und Ecclestone gewünscht. Diese "alten Stimmen" würden die moderne Formel 1 nicht repräsentieren, betonte der Mercedes-Pilot.

Angesprochen auf Hamiltons Kritik an seiner Person zeigte sich Ecclestone entrüstet. "Völliger Blödsinn" sei das, sagte der 91-Jährige. Hamiltons Vater und er hätten darüber gesprochen, gemeinsam Geschäfte zu machen. "Ich bin kein Rassist, ganz im Gegenteil, um ehrlich zu sein", so Ecclestone. "Seine Kommentare sind verrückt."

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Ecclestone: Putin ist "erstklassiger Mensch"

Erst am Donnertagmorgen hatte Ecclestone in einem weiteren TV-Interview mit Äußerungen zum Ukraine-Krieg irritiert. Was der russische Präsident Wladimir Putin getan habe, sei das "was er glaube, was der Richtige" sei, sagte Ecclestone. Im Interview bei "Talk TV" bekräftigte Ecclestone seine Aussagen.

Den Kreml-Chef hatte er zuvor als vernünftigen und "erstklassigen Menschen" bezeichnet. Die Verantwortung für den Krieg trage demnach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Die Invasion hätte anders enden können, wenn Selenskyj mit Putin gesprochen hätte, so der Milliardär.

Für das Interview am Donnerstagmorgen war Ecclestone vor allem in Großbritannien scharf kritisiert worden. Die britische Außenministerin Liz Truss bezeichnete Ecclestones Kommentare als als "absolut außergewöhnlich". Kreml-Chef Putin sei "toxisch", ergänzte Truss. Mehrere britische Medien bezeichneten das Gespräch als "bizarr".

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Verwendete Quellen
  • dailymail.co.uk: "Bernie Ecclestone, 91, gives ANOTHER bizarre TV interview as he slams Lewis Hamilton for talking 'rubbish' after F1 star called for 'older voices' to be silenced amid Nelson Piquet N-word racism row - and insists Putin is a 'good guy' and 'sensible person'"
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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Von Niclas Staritz
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