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Hurrikan "Irene" trifft auf North Carolina

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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Mit Windböen von bis zu 151 Kilometern pro Stunde hat der Hurrikan "Irene" am Samstag die Ostküste der USA erreicht. Der Wirbelsturm kostete mindestens einen Menschen das Leben, mehr als 400.000 Personen hatten keinen Strom. Etwa 2,3 Millionen Einwohner wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Am Sonntagnachmittag soll sich das Zentrum des Sturms direkt über New York befinden, sagt der Meteorologe Andreas Neuen von der Meteomedia Unwetterzentrale.

Der heftigste Regen und der heftigste Sturm treffe New York am Vormittag und Nachmittag, sagte Neuen gegenüber wetter.info. Während es im Auge des Sturms wolkenlos und sonnig sein könne, werde es an den Rändern des riesigen Gebietes starke Windböen geben und mit Sicherheit zu Überflutungen in New York kommen. In New York ist deshalb mit der teilweisen Evakuierung begonnen worden. Bürgermeister Michael Bloomberg rief 370.000 New Yorker auf, ihre Wohnungen zu verlassen: "Wenn Sie sich nicht daran halten, werden möglicherweise Menschen sterben", sagte er.

"Wartet nicht, zögert nicht"

"Wartet nicht, zögert nicht", sagte auch US-Präsident Barack Obama, der seinen Urlaub auf Martha's Vineyard an der Ostküste um einen Tag verkürzte und am Freitagabend nach Washington zurückkehrte. Am Samstag besuchte er die Einsatzzentrale der Katastrophenschutzbehörde FEMA.

Öffentlicher Nahverkehr eingestellt

Der öffentliche Nahverkehr wurde ab Samstagmittag (Ortszeit) eingestellt - zum ersten Mal überhaupt wegen einer Naturkatastrophe. In New Jersey und Philadelphia wurden ebenfalls Einschränkungen im Nahverkehr angekündigt.

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Fluggesellschaften strichen mehr als 8.300 Flüge für das Wochenende. Die Eisenbahngesellschaft Amtrak kündigte an, ihren Fahrplan für den Nordosten des Landes am Samstag einzuschränken und für Sonntag alle Züge von Washington nach Boston zu streichen.

Mann von Ast erschlagen

Im US-Staat North Carolina wurde ein Mann von einem Ast erschlagen, wie die Behörden in Nash County mitteilten. In einigen Küstenstädten kam es zu ersten Überschwemmungen. Riesige Wellen schlugen bis über die Ufer hinaus und erreichten Wohnhäuser und Hotels. In vielen Regionen kam es zu heftigem Regen. In sechs Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen.

Die betroffene Region gehört zu den am dichtesten besiedelten Gebieten der USA. In dem erwarteten Korridor des Hurrikans leben rund 65 Millionen Menschen. Meteorologen gehen davon aus, dass Hurrikan "Irene" auf seiner weiteren Zugbahn Schäden in Milliardenhöhe verursachen werde. In der Karibik richtete der Sturm bereits Schäden in Millionenhöhe an.

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Gefahr trotz Abschwächung geblieben

"Irene" hatte sich in der Nacht zum Samstag auf einen Hurrikan der Kategorie 1 abgeschwächt. Das Nationale Hurrikan-Zentrum in Miami erklärte, entscheidend seien aber nicht die maximalen Windgeschwindigkeiten, sondern vielmehr die Größe und die Dauer des Sturms.

Im Luftverkehr waren die Auswirkungen des Hurrikans auch in Deutschland zu spüren. Die Lufthansa annullierte vier geplante Flüge von Frankfurt zu den New Yorker Flughäfen JFK und Newark. Auch in München, Hamburg und Berlin wurden Flüge in die USA gestrichen.

Quelle: dapd, wetter.info

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