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Zuviel Feinstaub in deutschen Innenstädten

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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Die Feinstaubbelastung in deutschen Innenstädten ist deutlich zu hoch und damit gesundheitsschädlich. In sechs Städten, darunter Stuttgart und München, wurde der maximale Tagesmittelwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft in diesem Jahr bereits an mehr als den zulässigen 35 Tagen überschritten, teilte das Umweltbundesamt mit.

Weitere zehn Städte in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Thüringen, Hessen und Sachsen stehen nach Angaben der Behörde mit Sitz in Dessau-Roßlau kurz vor der Grenzwertüberschreitung. Ein Grund dafür sei das Wetter zu Beginn des Jahres. Windschwache Hochdruckwetterlagen, die häufiger als in den Jahren 2007 und 2008 auftraten, hätten den Abtransport der Luftschadstoffe behindert. "Wir müssen die Feinstaubbelastung dringend senken, damit die Menschen besonders auch in den Innenstädten gesunde, saubere Luft atmen können", sagte Thomas Holzmann, Vizepräsident des Umweltbundesamtes.

Feinstaubbelastung Der aktuelle Feinstaubgehalt der Luft

Plädoyer für Tempolimit und Umweltzonen

Möglichkeiten, die Feinstaubemissionen zu senken, gibt es genug. Beim Straßenverkehr als einer wichtigen Emissionsquelle für Feinstaub ließe ein Tempolimit in den Citys von 30 statt 50 Kilometer in der Stunde zehn Überschreitungstage weniger im Jahr erwarten. An weiteren 18 Tagen würde der Feinstaubgrenzwert nach UBA-Berechnungen nicht überschritten werden, wenn in Umweltzonen nur noch Kraftfahrzeuge mit grüner Plakette der Schadstoffgruppe EURO 4 und besser fahren dürften. In Deutschland aber hätten noch bis zu 300.000 leichte Nutzfahrzeuge die Schadstoffklasse EURO 3 und schlechter mit Dieselrußfiltern.

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Künftig Grenzwerte für Heizungsanlagen?

Neben dem Straßenverkehr sind auch Holzheizungen und Kamine in privaten Haushalten und im Kleingewerbe verantwortlich für die hohe Feinstaubbelastung. Um bei diesen zweitgrößten Verursachern die Emission zu minimieren, sollen in einer novellierten Verordnung für Kleinfeuerungsanlagen künftig anspruchsvolle Grenzwerte festgelegt werden.

Altanlagen sollten nachgerüstet werden

Wichtig ist, dass auch Altanlagen ihre Emissionen senken, erklärte das Umweltbundesamt. Nach einer Übergangsfrist sollte auch für sie ein anspruchsvoller Staubgrenzwert gelten. Erreicht werden könne das durch Nachrüsten mit einem Filter oder Ersatz der alten durch eine neue Anlage. Für Heizanlagen, die einzige Wärmequelle einer Wohnung oder hauptsächlich Kochgelegenheit sind, plane das Umweltministerium Ausnahmen.

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Sanierungsbedarf in Osteuropa

Europaweite Lösungen seien zur Reduzierung jenes Feinstaubs nötig, der sich in der Atmosphäre aus Schwefel- und Stickstoffoxiden bilde und von weit her in deutsche Ballungsgebiete gelange. Die EU überarbeite derzeit Vorschriften für große Industrieanlagen und Kraftwerke. Dafür gebe es vor allem in Osteuropa einen hohen Sanierungsbedarf.

Quelle: wetter.info, uwe

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