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Unwetter im Katastrophengebiet um Fukushima

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
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Das Katastrophengebiet im Nordosten Japans sind nach dem Taifun "Songda" von heftigen Regenfällen heimgesucht worden. Teilweise standen Straßen unter Wasser, Flüsse schwollen bedrohlich an, wie lokale Medien berichteten. Die Behörden warnten vor möglichen Erdrutschen. Durch das Megabeben und den Tsunami vom 11. März habe sich der Boden gelockert.

In den Flüchtlingslagern riefen die Wassermassen Erinnerungen an den verheerenden Tsunami wach. "Die Angst vor Überschwemmung ist wirklich furchtbar", zitierte die Nachrichtenagentur Jiji Press einen 79-Jährigen in Ishinomaki.

Wasserstand in Atomruine stieg

Auch im Tiefgeschoss des Reaktors 1 in der Atomruine von Fukushima sei der Wasserstand gestiegen, was offensichtlich auf die Regenfälle zurückzuführen sei, meldete Jiji. Der Betreiberkonzern Tepco erwarte jedoch keine Auswirkungen auf den Zeitplan zum Abpumpen radioaktiv verseuchten Wassers, mit dem die Reaktoren bislang gekühlt werden.

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Der Regen in Japan ist die Folge eines inzwischen zur Tiefdruckzone abgeschwächten Taifuns. Dieser hatte zuvor den Süden mit Regen und starken Winden überzogen. "Der Sturm hat an Intensität nachgelassen, weil er auf Land getroffen ist", erklärte Georg Haas vom Wetterdienst Meteomedia gegenüber wetter.info. Inzwischen zieht der Sturm nach Nordosten ab und nur die großen Regenmengen sind noch ein Problem. Ansonsten entspanne sich die Lage, so Haas.

Quellen: wetter.info, dpa

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