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Zyklon "Tomas" wütet auf den Fidschi-Inseln

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
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Einer der schwersten Zyklone seit 30 Jahren hat auf den Fidschi-Inseln im Pazifik schwere Verwüstungen angerichtet. Mehr als 10.000 Menschen harrten am Dienstag noch in Notunterkünften aus, berichteten Lokalmedien.

Zyklon "Tomas" wütete unterdessen weiter. Das Auge des Zyklons zog am Dienstag an der Hauptstadt Suva und dem internationalen Flughafen vorbei, doch wirbelten Sturmausläufer auch dort mit Hurrikan-Stärke.

Sieben Meter hohe Wellen

"Tomas" war mit Spitzengeschwindigkeiten von 230 Kilometern in der Stunde über die zweitgrößte Insel Vanua Levu gefegt und hatte Wellen bis zu sieben Meter hoch aufgepeitscht. Eine Frau war nach Angaben der Behörden von den Wellen auf das Meer hinausgerissen worden und ertrunken. Zahlreiche Dörfer wurden überschwemmt, Bäume entwurzelt und Strommasten beschädigt.

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Polizei verhängt Ausgangssperre

Die Telefonverbindungen zu der Insel brachen ab, so dass das Ausmaß der Schäden zunächst gar nicht abzusehen war. Es bestehe kein Zweifel, dass viele Häuser, Gesundheitsstationen, Schulen und Flugplätze beschädigt oder zerstört seien, sagte Anthony Blake, Sprecher der Katastrophenschutzbehörde. Die Polizei verhängte eine Ausgangssperre, um Plünderungen zu verhindern. Der Militärmachthaber Voreqe Bainimarama mobilisierte die Truppen, um Nahrungsmittel und Zelte zu verteilen und bei den Aufräumarbeiten zu helfen. 17.000 Menschen waren in Notunterkünfte geflüchtet.

Keine Gefahr für Touristen

Nach Angaben der Touristenbehörde waren Besucher auf den Inseln nicht in Gefahr. Die Hotels und Ferienanlagen seien alle vorgewarnt gewesen und hätten sich vor dem Sturm mit Nahrungsmitteln, Wasser und Medikamenten eingedeckt.

Quelle: dpa

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