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  • Schlimmstes Feuer seit 60 Jahren, 31.08.2009


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"Schlimmstes Feuer seit 60 Jahren"

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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Die verheerenden Waldbrände im Norden von Los Angeles breiten sich weiter aus. Die Flammen bedrohen inzwischen 12.000 Wohnhäuser, zwei Feuerwehrmänner kamen ums Leben. Experten sprechen mittlerweile vom schlimmsten Feuer in der Region seit mehr als 60 Jahren.

In mehreren Gemeinden wurden Zwangsevakuierungen angeordnet und Notunterkünfte bereitgestellt. Innerhalb von 48 Stunden zerstörte das Feuer 103 Häuser, wie die Zeitung "San Francisco Chronicle" meldete. Inzwischen wurden die Bewohner von 10 000 Häusern aufgefordert, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten. 425 Quadratkilometer Land sind inzwischen verbrannt - das ist etwa die doppelte Fläche der Stadt Stuttgart.

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Mount Wilson bedroht

Die Feuerwehr ist inzwischen sicher, dass die Flammenwalze auch Mount Wilson erreichen wird, wo das historische Mount-Wilson-Observatorium und mehrere Sender großer Fernseh- und Radiostationen stehen. Die Flammen haben sich mittlerweile auf weniger als einen Kilometer an den Berg herangefressen. Es sei nicht mehr die Frage ob, sondern nur noch wann die Flammen den Berg erreichten, sagte Feuerwehrhauptmann Mark Savage. Falls die Situation zu gefährlich werde, würden die Feuerwehrleute abgezogen. In dem Observatorium sind unter anderem zwei riesige Teleskope untergebracht.

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Brände in ganz Kalifornien

Das Feuer bei Los Angeles war am Mittwoch ausgebrochen. Es ist der größte von acht Bränden, die derzeit in Kalifornien wüten. Ein am Sonntag ausgebrochenes Feuer in der Ortschaft Auburn nordöstlich von Sacramento brannte 110 Hektar Buschland nieder und zerstörte 60 Gebäude, darunter viele Wohnhäuser. Ein weiteres Feuer brannte östlich von Los Angeles im Bezirk San Bernadino auf einer Fläche von rund 400 Hektar. Mehr als 2.000 Häuser mussten evakuiert werden. Bei der nahen Stadt Yucaipa brannte auf 120 Hektar ein weiteres Feuer. Die Bewohner von rund 200 Häusern mussten sich in Sicherheit bringen.

Quelle: ap

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