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HomePanorama

Tropensturm erreicht Kambodscha, 30.09.2007


Naturkatastrophe
Tropensturm erreicht Kambodscha

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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Der Tropensturm "Ketsana" ist auf seinem Zerstörungszug in Südostasien in Kambodscha eingetroffen. Dort kamen nach ersten Angaben zehn Menschen ums Leben, teilte die Regierung mit. Nördlich der Hauptstadt Phnom Penh seien 30 Häuser zerstört worden. Auch in der Touristenhochburg Siem Reap ging heftiger Regen nieder, Schäden und Opfer wurden von dort jedoch nicht gemeldet.

"Ketsana" war zuvor mit Taifunstärke über Zentralvietnam gezogen, dort starben mindestens 41 Menschen. Der Wirbelsturm zerstörte 6000 Häuser, 115 Fischerboote sanken vor der Küste. Zehn Menschen werden noch vermisst. Im Hochland lösten die heftigen Regenfälle Erdrutsche aus.


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Schwerste Überschwemmungen seit 40 Jahren

Am Samstag hatte "Ketsana" auf den Philippinen die schwersten Überschwemmungen seit 40 Jahren ausgelöst. Dort starben wahrscheinlich mehr als 246 Menschen. Katastrophenhelfer verteilten am Mittwoch auch in den entlegenen Regionen des Katastrophengebiets Nahrungsmittel und Medikamente.

Neue Stürme im Anmarsch

Während "Ketsana" noch wütet, haben sich über dem Pazifik bereits zwei neue Stürme zusammengebraut. "Bei der abgelegenen Insel Yap hat sich der Tropische Sturm 'Parma' gebildet", sagte der Sturmexperte Thomas Sävert von der Meteomedia Unwetterzentrale gegenüber wetter.info. "Parma" wird aber nach derzeitigem Stand der Berechnungen nach Nordwesten ziehen, Land ist vorerst nicht bedroht. Laut Sävert kann "Parma" aber zu einem gefährlichen Taifun werden.

Aktuelle Warnungen aus derUnwetterzentrale
Wetterdienst Meteomedia

Lauerndes Tiefdruckgebiet

Direkt hinter "Parma" ist südöstlich von Guam ein weiterer Sturm entstanden, offiziell noch ohne Namen. Da sich dieser neue Sturm sehr nahe zwischen "Parma" und einem weiteren tropischen Tief befindet, hat er kaum Entwicklungschancen. Dafür kann aus dem dahinter liegenden Tief ein neuer Sturm oder Taifun werden, dessen Zugbahn die Meteorologen aber derzeit noch nicht genau vorhersagen können.

Quelle: wetter.info, dpa

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