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Wetter: Herbstlicher Spätsommer - 20 Grad kühler als 2012


Herbstlicher Spätsommer - 20 Grad kühler als 2012

Von wetter-info
Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
Zurzeit werden kaum noch 20 Grad erreicht - zu kalt zum schwimmenVergrößern des BildesZurzeit werden kaum noch 20 Grad erreicht - zu kalt zum schwimmen (Quelle: dpa-bilder)
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In Deutschland wird derzeit kaum noch die 20-Grad-Marke erreicht. "Das ist in etwa das Kühlste, was uns Mitte August bevorstehen kann", sagte Fabian Ruhnau von der Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info. Vor genau zwei Jahren gab es eine Hitzewelle, die Temperaturen lagen satte 20 Grad höher.

"Die Bandbreite ist groß", so Ruhnau. Es komme immer auf die Großwetterlage an, wo genau in Europa die Hoch- und Tiefdruckgebiete verteilt sind. Vor zwei Jahren beeinflusste die heiße Luft aus dem Süden unser Wetter: 39 Grad am Rhein (19.8.2012), einen Tag später sogar 39,8 Grad in Dresden.

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Tief "Wilma" ist der Grund für das kühlere Wetter

Dagegen bestimmt zurzeit Tief "Wilma" unsere Temperaturen, Sonnenstunden und Niederschläge. Das abgeschwächte Sturmtief liegt über Skandinavien und sorgt dafür, dass sich in den nächsten Tagen kaum etwas ändert an dem wechselhaften Wetter.

Für Mittwoch erwartet der Meteorologe im Norden und Nordwesten recht häufig Regenschauer. Betroffen sind Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Örtlich kann es auch mal kurz gewittern.

Dicke Wolken auch über München

Auch ganz im Süden, Richtung Alpen, kann es regnen. Dort sitzen noch Reste von Tief "Wilma" fest. Im südlichen Baden-Württemberg sind einzelne Schauer möglich. Dicke Wolken ziehen sich über die Mitte von Bayern bis nach München.

Dazwischen gibt es einen freundlichen Streifen von Südhessen über Franken bis Thüringen und Sachsen. Dort ist der meiste Sonnenschein anzutreffen und es ist weitgehend trocken.

Nur 15 Grad an den Alpen

Die Temperaturen erreichen mit Sonne um die 20 Grad, ansonsten 16 bis 19 Grad. An den Alpen lediglich 15 Grad.

Am Donnerstag ist die Verteilung gleich: Die meiste Sonne bekommen Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen und Sachsen; im Nordwesten bleibt der Schauerstreifen. So setzt sich das Wetter auch am Freitag fort. Im Nordwesten und Richtung Alpen Schauer, dazwischen - in der Mitte Deutschlands - freundliches Wetter.

Verregneter Samstag

"Am Samstag breiten sich die Schauer aufs ganze Land aus", kündigte Ruhnau an. Nur im Südosten von Bayern könnte es trocken bleiben. Zwischendurch gibt es sonnigere Abschnitte. Die Temperaturen bleiben bei 16 bis 20 Grad.

Für Sonntag prophezeit der Meteorologe eine tendenzielle Besserung: "Die Schauer ziehen sich wahrscheinlich ganz in den Norden zurück", so Ruhnau. Wo die Sonne scheint, können 20 Grad erreicht werden.

Nur an den Küsten im Norden ist der Wind noch spürbar.

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