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Tote bei schwerem Busunglück in Italien

Von dpa, ap
Aktualisiert am 21.01.2017Lesedauer: 2 Min.
Der brennende Bus in der Nähe von Verona.
Der brennende Bus in der Nähe von Verona. (Quelle: Reuters-bilder)
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Bei einem schweren Busunfall auf der Autobahn 4 nahe der italienischen Stadt Verona sind mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. 13 Insassen des ungarischen Reisebusses wurden schwer verletzt, 13 weitere leicht, wie Polizeikommandant Girolamo Lacquaniti dem italienischen Sender Sky TG24 sagte.

Der Reisebus kam demnach aus Frankreich. Kurz vor Mitternacht kam er von der Autobahn ab, krachte gegen einen Pfeiler und ging in Flammen auf.


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Schüler aus Budapester Gymnasium

In dem Unglücksbus befanden sich Schüler und Lehrer des Budapester Szinyei-Merse-Gymnasiums, wie das ungarische Portal "index.hu" unter Berufung auf Angehörige berichtete. An dem Schulgebäude wurde am Samstag eine schwarze Flagge gehisst, Menschen legten Blumen zum Gedenken an die Opfer nieder.

Die Gruppe hatte in Frankreich an einem Skikurs teilgenommen. Insgesamt sollen bis zu 60 Insassen in dem Bus gewesen sein.

Passagiere wurden aus dem Bus geschleudert

In den Unfall seien keine weiteren Fahrzeuge verwickelt gewesen, sagte Lacquaniti. Das lasse darauf schließen, dass der Busfahrer in einen Sekundenschlaf gefallen oder das Fahrzeuge wegen eines technischen Defekts von der Straße abgekommen sei.

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Nach Informationen der "Bild"-Zeitung ermittelt die Staatsanwaltschaft in Verona in dem Fall.

Der Reisebus brannte völlig aus.
Der Reisebus brannte völlig aus.

Der italienische Radiosender RAI meldete, einige Passagiere seien beim Unglück aus dem Bus geschleudert worden. Ein slowenischer Fernfahrer habe sich um die Verunglückten gekümmert, bis die Polizei eintraf. Der Mann habe berichtet, ihm sei ein Problem an einem der Räder des vor ihm fahrenden Busses aufgefallen. Er habe versucht, den Busfahrer zu alarmieren, doch der habe nicht schnell genug reagiert.

Bustouristik-Verband: "tragische Umstände"

Der internationale Bustouristik-Verband RDA spach den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl aus und schickte den Verletzten Genesungswünsche.

Nach ersten Erkenntnissen hätten "tragische Umstände" eine Rolle gespielt, erklärte der Verband: Der Bus sei kurz nach Mitternacht so unglücklich längs der Leitplanke zum Stehen gekommen, dass sich die rechts liegenden Türen nicht hätten öffnen lassen.

Der Bus sei nach dem Aufprall wohl wegen eines Elektrik-Kurzschlusses in Brand geraten. "Im sich rasch ausbreitenden Feuer mussten sich alle Insassen, teilweise auch durch den Aufprall verletzt, durch die Fenster nach draußen retten."

RDA-Vizepräsident Heinrich Marti sprach von einem schwarzen Tag für die Bustouristik. Er verwies darauf, dass es 2016 die niedrigste Zahl schwerer Reisebusunfälle in Europa seit mehr als zehn Jahren gegeben habe. Sein Verband werde sich weiter aktiv für die Verbesserung des hohen Sicherheitsniveaus von Busreisen engagieren.

Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto bekundete seine Anteilnahme für die Opfer des Unglücks. Die Regierung in Budapest werde sämtliche Kosten für den Heimtransport der Überlebenden sowie die Reisekosten jener Eltern übernehmen, die nach Verona reisen wollten, sagte Szijjarto.

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