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Wintereinbruch legt Frankfurter Flughafen lahm – Bahnen fahren


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Winterwetter sorgt für Chaos am Fraport

Von dpa
18.12.2017Lesedauer: 2 Min.
Eine Lufthansa-Maschine auf dem Rollfeld des Frankfurter Flughafens am Montagmorgen: Mehr als 175 Flüge mussten wegen des Winterwetters annuliert werden.
Eine Lufthansa-Maschine auf dem Rollfeld des Frankfurter Flughafens am Montagmorgen: Mehr als 175 Flüge mussten wegen des Winterwetters annuliert werden. (Quelle: Boris Roessler/dpa-bilder)
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Tief "Andreas" hat den Flugverkehr in Deutschland mächtig durcheinander gewirbelt. Doch das "Winterintermezzo" ist schon wieder vorbei. Zu Weihnachten dürfte es Aprilwetter geben.

Winterliche Witterungsbedingungen haben am Montagmorgen am Frankfurter Flughafen zu zahlreichen Flugausfällen geführt. Am Morgen waren bereits 170 Flüge annulliert worden, wie ein Sprecher der Flughafengesellschaft Fraport mitteilte. Zahlreiche ankommende Flüge wurden umgeleitet.

Betroffen waren inländische Ziele wie Berlin, Hamburg und München, aber auch Flüge nach Wien, Dublin und Warschau. Das Flughafenpersonal war am Morgen noch auf zwei Startbahnen mit der Schneeräumung beschäftigt. Gegen Mittag rechnet Fraport mit einer Entspannung der Wetterlage. Die Fluggastsituation in den Ankunfts- und Abfertigungshalle blieb zunächst ruhig.

Bahn gibt sich demonstrativ gelassen

Wegen eines großflächigen Stromausfalls am Flughafen von Atlanta sind aktuell zudem die Verbindungen der Fluggesellschaften Delta und Lufthansa zwischen Frankfurt und der US-Metropole gestrichen. Am verkehrsreichsten Flughafen der Welt sitzen derzeit Tausende Fluggäste aus aller Welt fest.

Die Deutsche Bahnder hat trotz der winterlichen Bedingungen in Teilen Deutschlands hat keine größeren Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr gemeldet. "Es ist natürlich mal die eine oder andere Tür eingefroren", sagte ein Bahnsprecher am Montagmorgen. Das seien aber nur Kleinigkeiten, größere witterungsbedingte Verspätungen oder gar Ausfälle gebe es nicht. Lediglich einzelne Busverbindungen der Deutschen Bahn im Süden von Nordrhein-Westfalen fielen wegen Glätte aus.

6 bis 11 Grad an Heiligabend erwartet

Verantwortlich für den ausgiebigen Schneefall in der Vorweihnachtswoche ist das Tief "Andreas". Das "Winterintermezzo" sei nun aber schon beendet, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Montag mit. Auch bis Heiligabend soll sich das nicht ändern: Bei Höchstwerten zwischen 6 und 11 Grad steht laut Prognose eine grüne Weihnacht bevor. Dazu gibt es voraussichtlich im Norden Regen, Richtung Süden wird es trockener und es kann sich auch die Sonne zeigen.

Am Dienstag ist es den Meteorologen zufolge meist bedeckt und es fällt hauptsächlich in der Nordhälfte des Landes Regen. Mit einer anhaltenden Schneedecke sei nur in den höheren Mittelgebirgen und in den Alpen zu rechnen. Als Höchstwerte werden zwischen 0 und 5 Grad erwartet. Am Mittwoch ist es laut DWD weiter ungemütlich mit neblig-trübem Wetter. Am Alpenrand gibt es die größten Chancen auf Sonnenschein. Die Temperaturen steigen voraussichtlich leicht an, am stärksten mit erwarteten 8 Grad in Nordseenähe und am Niederrhein.

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