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Wetterdienst warnt vor erhöhter Glättegefahr im Norden und Osten

Wetter  

Blitzeis im Norden und Osten

05.03.2018, 10:50 Uhr | dpa, rok

Wetterdienst warnt vor erhöhter Glättegefahr im Norden und Osten. Spiegelglatte Straßen: Im Norden Deutschland droht am Morgen Blitzeis. (Quelle: dpa)

Spiegelglatte Straßen: Im Norden Deutschland droht am Morgen Blitzeis. (Quelle: dpa)

In Teilen von Nord- und Ost-Deutschlands führt überfrierende Nässe zu Glatteis. In Hamburg gab es schwere Stürze. In Berlin rief die Feuerwehr den Ausnahmezustand aus. 

Durch überfrierende Nässe wurde es am Montagmorgen im Norden und Osten Deutschlands gefährlich glatt. Erhebliche Behinderungen im Straßen- Schienenverkehr sind die Folge. Betroffen sind vor allem Berlin, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. 

Die Hamburger Feuerwehr meldete in den Morgenstunden 89 wetterbedingte Einsätze des Rettungsdiensts, vor allem wegen Stürzen von Radfahrern und Fußgängern auf glatten Straßen und Gehwegen. Diese erlitten demnach Knochenbrüche, Platzwunden und Prellungen. Schwerere Verkehrsunfälle gab es nach Angaben der Feuerwehr in der Hansestadt zunächst allerdings nicht.

In der Nacht hat es geregnet, die Temperaturen waren teils unter dem Gefrierpunkt. Die Stadtreinigung Hamburg hat daher in der Nacht 900 Angestellte zum Salzstreuen auf die großen Straßen geschickt.

Die Berliner Feuerwehr rief am Morgen den "Ausnahmezustand Rettungsdienst" aus und fuhr rund 250 "wetterbedingte Einsätze".

Auch Berlins Verkehrsinformationszentrale warnte vor Glatteis in der Hauptstadt und gab die Empfehlung aus, das Auto heute stehen zu lassen:

Auch in Brandenburg gab es am Morgen "außergewöhnlich viele Unfälle", wie ein Polizeisprecher sagte.

Schüler im Nordosten Niedersachsens müssen wegen eisglatter Straßen am Montag nicht zur Schule. In den Städten Lüneburg und Uelzen sowie den Landkreisen Celle, Harburg, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg und Uelzen falle am Montag der Unterricht an allen Schulen aus, wie die Polizei in Lüneburg mitteilte. Im Kreis Celle fahren auch weniger Busse.

Bei Eis auf den Straßen gab es am Morgen einige kleinere Unfälle mit Blechschaden. Menschen wurden dabei laut Angaben der Polizei nicht verletzt. 

Verwendete Quellen:
  • dpa

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