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Brände: Fortschritte im Kampf gegen Buschbrände in Kalifornien


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Fortschritte im Kampf gegen Buschbrände in Kalifornien

Von dpa
Aktualisiert am 31.07.2018Lesedauer: 2 Min.
Ein Flugzeug lässt Löschmittel auf einen Waldbrand fallen.
Ein Flugzeug lässt Löschmittel auf einen Waldbrand fallen. (Quelle: Noah Berger/AP./dpa)
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Sacramento (dpa) - Bei starker Sommerhitze und Trockenheit in Kalifornien geht der Kampf gegen mehr als ein Dutzend Buschfeuer weiter. Die Feuerwehr meldete erste Fortschritte beim Versuch, die verheerenden Brände im Norden des Westküstenstaates unter Kontrolle zu bringen.

Das sogenannte Carr-Feuer, das Teile der Ortschaft Redding zerstört hatte, sei jetzt zu 20 Prozent eingedämmt, teilten die Behörden mit. Der vor einer Woche ausgebrochene Brand zerstörte bislang knapp 42.000 Hektar Land, das ist etwas mehr als die Fläche von ganz Köln. Wie der Sender CNN meldete, waren die örtlichen Behörden noch immer auf der Suche nach 19 vermisst gemeldeten Menschen. 29 Vermisste seien wohlbehalten gefunden worden, so der Sheriff von Shasta County.

Vor den Flammen geflüchtete Anwohner durften erstmals in die Brandgebiete zurückkehren. Viele fanden allerdings nur noch verkohlte Reste ihrer Häuser vor. Das Feuer, das in den letzten Tagen sechs Menschen das Leben kostete, hat mehr als 960 Gebäude zerstört. Der Brand zählt zu den folgenschwersten in der Geschichte des Bundesstaats. "Wir sehen mehr Zerstörung und größere Feuer, die in einem Ausmaß brennen, wie wir es aus der Vergangenheit nicht kennen", sagte Jonathan Cox von der Feuerwehr Kalifornien zu CNN.

Das Ferguson-Feuer am Fuße der Sierra Nevada, nahe der Nationalparks Yosemite, Sequoia und Kings Canyon, war am Montag zu 30 Prozent eingedämmt. Bei Löscharbeiten in dem teils schwer zugänglichen Gelände waren zwei Helfer ums Leben gekommen. Starker Rauch hatte zur mehrtägigen Schließung des berühmten Yosemite-Tals geführt. Erst an diesem Freitag sollen Besucher wieder zugelassen werden.

Nach Angaben der Feuerwehr wüten derzeit 17 größere Brände zwischen San Diego am Südrand Kaliforniens und der nördlichen Grenze zum Nachbarstaat Oregon. Rund 50.000 Menschen mussten ihr Zuhause verlassen. Die Helfer brachten auch Haus- und Wildtiere in Sicherheit.

In den kommenden Tagen bleibt die Brandgefahr weiterhin hoch. Meteorologen erwarten hohe Temperaturen, niedrige Feuchtigkeit und stärkeren Wind.

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