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Zwischen Köln und Frankfurt: Feuer zerstört ICE-Waggon, Strecke lange gesperrt


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Feuer zerstört ICE-Waggon – Strecke bleibt lange gesperrt

Von afp, dpa, mvl

Aktualisiert am 12.10.2018Lesedauer: 2 Min.
Zerstörter ICE-Waggon: Der letzte Teil des Zuges brannte völlig aus.
Zerstörter ICE-Waggon: Der letzte Teil des Zuges brannte völlig aus. (Quelle: Wolfgang Rattay/Reuters-bilder)
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Zwischen Köln und Frankfurt brach am Morgen ein Feuer in einem ICE-Waggon aus, Besatzung und Fahrgäste mussten den Zug verlassen. Auch die A3 wurde gesperrt.

Ein ICE war am Morgen auf der Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt/Main in Brand geraten. Wie die Bundespolizei und die rheinland-pfälzische Landespolizei mitteilten, fing ein Waggon des mit 510 Menschen besetzten Zuges im Westerwald nahe des Orts Kleinmaischeid Feuer.


Bilderstrecke: ICE gerät in Brand – 500 Passagiere evakuiert

ICE Brand
ICE Brand
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Nach Angaben eines Sprechers der Bundespolizei bemerkte ein im ICE mitfahrender Bundespolizist gegen 6.30 Uhr Rauchentwicklung, leitete einen Nothalt ein und startete gemeinsam mit dem Zugpersonal die Räumung auf freier Strecke.

Alle Fahrgäste wurden laut Deutscher Bahn in Sicherheit gebracht, sie kamen zunächst in ein nahe gelegenes Gemeindehaus. Polizeiangaben zufolge gab es fünf Leichtverletzte mit Kreislaufproblemen, Verstauchungen sowie einem Sprunggelenksbruch, wie der "NR-Kurier" berichtet.

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Die Bundespolizei in Koblenz gab an, dass Feuerwehr und Polizei an dem brennenden Zug im Einsatz waren. Bahnreisende zwischen Frankfurt und Köln müssen sich heute und über das Wochenende auf Zugausfälle und erhebliche Verspätungen einstellen.

Die Hochgeschwindigkeitsstrecke bleibe vorerst gesperrt, erklärte die Deutsche Bahn. Fachleute der Bahn müssten die Schäden an Gleisen, Signaltechnik und Oberleitung untersuchen. Züge werden derzeit über die alte Rheinstrecke umgeleitet, was etwa 80 Minuten länger dauere.

Feuerwehreinsatz: In der Nähe von Montabaur geriet ein ICE in Brand.
Feuerwehreinsatz: In der Nähe von Montabaur geriet ein ICE in Brand. (Quelle: Ute Lange/dpa-bilder)

Die Ursache des Feuers ist laut Bundespolizei noch unklar. Derzeit seien Spezialisten vor Ort, sagte ein Sprecher am Freitag in Dierdorf in Rheinland-Pfalz. Es sei auch ein Hubschrauber im Einsatz, "um einen Überblick zu bekommen vom Schadensort". Der ICE sei beschlagnahmt. Ein wesentlicher Teil der Ermittlungen werde sein, wann der Zug zuletzt in der Inspektion war und ob es da irgendwelche Auffälligkeiten gab.

Aufgrund der Rauchentwicklung und der Löscharbeiten musste zudem die A3 zwischen Dierdorf und Ransbach-Baumbach zunächst in beide Richtungen gesperrt werden. Am Vormittag wurde die A3 dann zumindest in Fahrtrichtung Köln wieder freigegeben, wie ein Sprecher der Autobahnpolizei in Montabaur sagte. In Richtung Frankfurt dauerte die Sperrung noch an, der Verkehr wurde dem Sprecher zufolge in Dierdorf auf eine Bundesstraße abgeleitet.

Der brennende ICE in der Nähe von Montabaur.
Der brennende ICE in der Nähe von Montabaur. (Quelle: Ute Lange/dpa-bilder)

Die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main ist eine der bedeutendsten Verkehrsstrecken in Deutschland, die die Metropolregionen Rhein-Ruhr und Frankfurt/Rhein-Main miteinander verbindet.

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Verwendete Quellen
  • dpa
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  • Marc von Lüpke-Schwarz
Von Marc von Lüpke
Deutsche BahnFeuerwehrICEMontabaurWesterwald
Justiz & Kriminalität




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