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Unfall auf der A27: Ferrari platzt bei Tempo 220 der Reifen – zwei Tote

Tödlicher Unfall auf A27  

Ferrari platzt bei Tempo 220 der Reifen – zwei Tote

22.10.2018, 17:25 Uhr | dpa

Zwei Männer verbrennen in Ferrari
Zwei Männer verbrennen in Ferrari

Schwerer Unfall in der Lüneburger Heide: Ein Ferrari war mit mehr als 220 Stundenkilometern auf der A27 bei Walsrode durch ins Schlingern geraten, gegen einen Baum geprallt und in Flammen aufgegangen.

Schwerer Unfall in der Lüneburger Heide: Zwei Männer verbrannten in einem Ferrari nachdem sie bei Tempo 220 gegen einen Baum prallten. (Quelle: t-online.de)


Rasen war auf dieser Strecke erlaubt – und kostete die beiden Insassen eines Ferrari trotzdem ihr Leben. Als bei der Fahrt ein Reifen platzte, verlor der Fahrer die Kontrolle über das Auto.

Zwei Männer sind bei einem schweren Autounfall in der Lüneburger Heide in einem Ferrari verbrannt. Der Fahrer hatte laut ersten Erkenntnissen die Kontrolle über seinen Sportwagen verloren, nachdem ein Reifen geplatzt war.

Das Auto war nach Augenzeugenberichten am Sonntag mit mehr als 220 Kilometern pro Stunde auf der A27 in Richtung Bremen unterwegs gewesen. Das sei zwar schnell, an dieser Stelle kurz vor Walsrode aber erlaubt, sagte ein Polizeisprecher in Bad Fallingbostel.

Der Fahrer geriet nach dem Reifenplatzer ins Schlingern, durchbrach erst die Mittelleitplanke, dann die Seitenbegrenzung, streifte mehrere Bäume und landete schließlich neben der Autobahn im Graben.

"Den Insassen war nicht mehr zu helfen"

Dort brannte der Wagen völlig aus. "Es war sofort zu erkennen, dass den Insassen nicht mehr zu helfen war", sagte der Sprecher der Kreisfeuerwehr im Heidekreis, Jens Führer. "Die seelische Belastung der Einsatzkräfte ist bei einem so schweren Unfall groß, denn die Bilder werden die ehrenamtlichen Kräfte niemals wieder los."


Bei einem der beiden Toten handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 57 Jahre alten Mann aus Bad Oeynhausen, der zweite Mann ist noch nicht identifiziert. Die Polizei schirmte die Unfallstelle mit Fahrzeugen und Decken ab, um zu verhindern, dass Schaulustige dort fotografieren.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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