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Wie kommt der Fisch da hin?: US-Ozeanbehörde rätselt über Aale in Robben-Nasen

Wie kommt der Fisch da hin?  

US-Ozeanbehörde rätselt über Aale in Robben-Nasen

11.12.2018, 13:59 Uhr | dpa

Wie kommt der Fisch da hin?: US-Ozeanbehörde rätselt über Aale in Robben-Nasen. Forscher entdeckten in jüngerer Zeit wiederholt Exemplare der auf Hawaii lebenden Mönchsrobbe, in deren Nasenlöchern Aale steckten.

Forscher entdeckten in jüngerer Zeit wiederholt Exemplare der auf Hawaii lebenden Mönchsrobbe, in deren Nasenlöchern Aale steckten. Foto: Brittany Dolan/NOAA Fisheries. (Quelle: dpa)

Silver Spring (dpa) - Ein Aal in der Nase einer Hawaii-Mönchsrobbe - dieses kuriose Phänomen gibt der US-amerikanischen Ozean- und Klimabehörde NOAA Rätsel auf. Mitarbeiter entdeckten in jüngerer Zeit wiederholt Tiere dieser gefährdeten, auf Hawaii lebenden Robbenart, in deren Nasenlöchern Aale steckten.

Bisher habe man noch nicht klären können, wie die Fische in die Nasen geraten seien, schreibt die Behörde auf ihrer Internetseite und veröffentlichte das Foto einer betroffenen Robbe, aus deren Nasenloch ein gepunkteter Aal heraushängt.

Das Phänomen sei innerhalb der fast 40-jährigen Arbeit zum Schutz dieser Robbenart erst vor wenigen Jahren erstmals aufgetaucht und seitdem etwa drei- bis viermal beobachtet worden. Die Hawaii-Mönchsrobben hielten gerne Ausschau nach Beute, die sich verstecke, hieß es bei der NOAA weiter. Dabei suchten sie in den Spalten der Korallenriffe sowie unter Steinen und im Sand. Möglicherweise könne ein aufgespürter Aal dann beim Versuch zu flüchten ins Nasenloch geraten.

Denkbar sei auch, dass die Robbe den Fisch verschlungen und dabei gewürgt habe. So sei der Aal auf den falschen Weg geraten. Alle mit einem Aal in der Nase aufgefundenen Robben seien jedenfalls von den Fischen befreit worden und hätten die seltsame Begegnung gut überstanden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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