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Über Pfingsten macht der Hochsommer Pause

Von dpa
Aktualisiert am 06.06.2019Lesedauer: 2 Min.
Gewitter über einem Kornfeld: Im Osten Deutschlands drohen ab Donnerstag Unwetter.
Gewitter über einem Kornfeld: Im Osten Deutschlands drohen ab Donnerstag Unwetter. (Quelle: obs/WetterOnline Meteorologische Dienstleistungen GmbH/WetterOnline / Shutterstock)
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Kaum ist das eine Gewitter vorüber, kündigen sich schon die nächsten an. Vor Pfingsten wird es zunächst kühler – am Montag soll die Hitze zurückkehren.

Am Donnerstag folgt der große Umschwung: Eine Kaltfront bringe die Gefahr von Gewittern mit sich. Niederschläge von 35 Litern pro Quadratmetern seien möglich, so Zedler. Auch Hagel und Sturmböen zwischen 80 und 90 Stundenkilometern könnten auftreten. "Die Temperaturen werden dadurch etwas gedämpft", so der Wetterexperte. In der Lausitz werde es mit etwa 29 Grad am wärmsten, nach Westen hin nehmen die Werte ab. Für Westthürigen stellt Zedler am Donnerstag nur noch 21 Grad in Aussicht.


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"Am Freitag ist der Spuk dann erst mal vorbei", sagte der DWD-Mitarbeiter. Trotz viel Sonne werde es mit 25 Grad etwas milder als an den Tagen zuvor. Am Samstag soll es erneut Schauer geben, bei Temperaturen von 20 bis 24 Grad.

Höchste Waldbrandgefahr in Brandenburg

In Brandenburg ist die Waldbrandgefahr auch am Mittwoch wieder sehr hoch. In 15 von 16 Landkreisen gilt die höchste Gefahrenstufe 5, wie das Umweltministerium auf seiner Internetseite mitteilte. Das Wetter bleibt nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes vorerst weiter heiß und trocken. Am Mittwoch sollten die Temperaturen demnach auf bis zu 36 Grad steigen. Erst am Donnerstagmittag seien kräftige Schauer und Gewitter möglich.

Auch Hessen schwitzt

Mit bis zu 34 Grad könnte der Mittwoch auch der bislang heißeste Tag des Jahres in Hessen werden. Landesweit erreichen die Höchsttemperaturen laut Prognose des DWD voraussichtlich 29 bis 34 Grad. Das übersteige noch einmal den Höchstwert vom vergangenen Sonntag, sagte ein Sprecher. Den Tag über bleibe es zudem heiter und sonnig. Erst in der Nacht zum Donnerstag könne es vor allem im Südwesten wieder teils kräftig gewittern.

Am Donnerstag folgt dann der Temperatursturz: Die Höchstwerte erreichen nur noch bis zu 21 Grad. Über das Pfingstwochenende erwarte die Hessen dann "klassisches Sommerwetter", so der Sprecher weiter. Laut Prognose gebe es einen Wechsel aus Sonne und Wolken bei Temperaturen um die 25 Grad.

Gewitter am Wochenende möglich – Montag wird's wieder heiß

Wenigstens der Westen Deutschlands kann dann am Donnerstag kurz durchatmen, die Temperaturen gehen dort auf bis zu 19 Grad zurück. "Dann ist der Osten wieder dran mit den Gewittern", sagte der Meteorologe. Dort sei weiterhin mit 30 Grad und mehr zu rechnen. Flächendeckende Niederschläge seien in den kommenden Tagen im Osten aber nicht zu erwarten, sagte der Meteorologe mit Blick auf die hohe Waldbrandgefahr vor allem in Brandenburg.

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Auch das Wochenende bringt keinen wirklichen Wetterwechsel. Am Freitag zieht laut DWD von Westen her ein neues Tiefdruckgebiet nach Deutschland, das warme und feuchte Luft aus Südeuropa und Nordafrika ansaugt. Daraus entstehen neue Gewitter, die von Westen her übers Land ziehen. Etwas kühler könnte in Teilen Deutschlands der Samstag werden. Spätestens Montag, so der DWD-Sprecher, komme dann aber die Hitze nach Deutschland zurück.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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