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Bayern: Güterzug rollt ungebremst durch die Oberpfalz


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Bremse versagt, Zugführer machtlos – Güterzug rollt durch Bayern

Von dpa, jmt

Aktualisiert am 27.08.2019Lesedauer: 2 Min.
Gütertransport
Gütertransport: Nach einem Vorfall in der Oberpfalz ermitteln die Eisenbahnunfalluntersuchung sowie die Bundespolizei. (Quelle: Gottfried Czepluch/imago-images-bilder)
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In Bayern hat die Bremse eines Güterzugs versagt – ungebremst raste der Zug über die Strecke in der Oberpfalz. Nun ermittelt die Polizei.

Ein Güterzug ist ungebremst 90 Kilometer durch die Oberpfalz gerollt – etwa anderthalb Stunden sei der Zug auf abschüssiger Strecke mit einer Geschwindigkeit von 60 bis 70 km/h unkontrolliert unterwegs gewesen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in München t-online.de.

Einen Unfall gab es wegen der schnellen Reaktion mehrerer Fahrdienstleiter nicht. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Es handelte sich um einen Zug eines privaten Unternehmens.

Bremskupplung falsch angeschlossen

Laut Polizei war der Zug vom tschechischen Eger in Richtung Wiesau in der Oberpfalz gefahren. Als die Lokführer den Zug nicht stoppen konnten, rollte dieser ungebremst weiter, bis er bei Schwarzenfeld im Landkreis Schwandorf in flachem Gelände stehenblieb. Die Lokführer hätten die Bremskupplung falsch angeschlossen, teilte das Unternehmen mit. Die Bremswirkung sei nur sehr gering gewesen.

Ein Sprecher der DB Netz, die die Schienen-Infrastruktur zur Verfügung stellt, sagte, die Fahrdienstleiter hätten innerhalb weniger Minuten die Signale an der Strecke so eingestellt, dass der Güterzug freie Fahrt hatte und keine anderen Züge auf die Strecke fuhren. Zuvor hatte der "Münchner Merkur" über den Vorfall vom 22. August berichtet.


Der Bahnsprecher sagte, die zwei Lokführer des Güterzuges hätten vor dem Bahnhof Wiesau bemerkt, dass sie den Zug nicht bremsen können und die Fahrdienstleiter darüber informiert. Die Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung habe Ermittlungen aufgenommen. Ein solcher Vorfall sei extrem selten. Laut dem privaten Unternehmen wurden die beiden Lokführer entlassen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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