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Coronavirus: Wie sich Pandemien verändert haben & warum es sie noch gibt

Historische Aufnahmen  

Im Video: Was es uns 100 Jahre nach der Spanischen Grippe schwerer macht

Von Philip Friedrichs, Adrian Röger, Sandra Sperling

15.03.2020, 14:16 Uhr
Coronavirus – hundert Jahre nach Spanischer Grippe: Das Problem einer Pandemie heutzutage

Gut hundert Jahre nach der Spanischen Grippe wird das Gesundheitssystem durch das Coronavirus erneut auf die Probe gestellt. Wie sich eine Pandemie verhält und wen sie besonders hart trifft, hat sich aber verändert. (Quelle: t-online.de)

Historische Aufnahmen: Die Spanische Grippe war nur eine von mehreren weltweiten Pandemien, die Millionen Menschen das Leben kosteten. (Quelle: t-online.de)


Gut 100 Jahre nach der Spanischen Grippe wird das Gesundheitssystem durch das Coronavirus erneut auf die Probe gestellt. Wie sich eine Pandemie verhält und wen sie besonders hart trifft, hat sich aber verändert.

Die Spanische Grippe gilt als "Mutter aller Pandemien". Etwa 50 Millionen Menschen starben daran zwischen 1918 und 1920. Seitdem haben weitere Pandemien, wie die Asiatische Grippe, die Hongkong-Grippe oder auch die Ausbreitung von HIV unser Gesundheitssystem auf die Probe gestellt.

Gut 100 Jahre nach der Spanischen Grippe haben sich einige Faktoren verändert. Die Ausbreitung wird durch eine globalisierte Welt begünstigt. Allerdings werden heute ganz andere Menschen zur Risikogruppe, als noch 1918.


Was eine Pandemie heute so gefährlich macht, wie sich Pandemien über die letzten 100 Jahre verändert haben und warum wir sie auch heute noch erleben, sehen Sie oben in unserem Video. Sie finden den Beitrag auch hier.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen Reuters, AFP
  • Robert Koch-Institut
  • Deutsche Aidshilfe
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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