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Deutscher Soldat im Irak: Ist die Angst ein ständiger Begleiter?

"Frag mich"  

Im Video: Wie häufig kommt es vor, dass der Partner zuhause betrogen wird?

Von Martin Trotz, Adrian Röger

19.09.2020, 16:36 Uhr
"Frag mich": Wie häufig kommt es vor, dass der Partner zuhause betrogen wird?

Sebastian ist für die Bundeswehr im Auslandseinsatz. Aus seinem Quartier in der irakischen Wüste hat er die Fragen der t-online-Nutzer für das Videoformat "Frag mich" beantwortet – und liefert seltene Einblicke.

Wie häufig kommt es vor, dass der Partner zuhause betrogen wird? Ein deutscher Soldat im Auslandseinsatz liefert in "Frag mich" spannende und seltene Einblicke. (Quelle: t-online)


Sebastian ist für die Bundeswehr im Auslandseinsatz. Aus seinem Quartier in der irakischen Wüste hat er die Fragen der t-online-Nutzer für das Videoformat "Frag mich" beantwortet – und liefert seltene Einblicke.

So etwas gab es noch nie: Für das Videoformat "Frag mich" hat ein deutscher Soldat die spannendsten Fragen der t-online-Nutzer beantwortet. Das Besondere: Er meldet sich im Video aus seinem Quartier mitten in der irakischen Wüste. 

Wie wird man auf den Tod vorbereitet? Wie gefährlich ist es vor Ort? Wie schafft man es, sich für so eine gefährliche Arbeit fern der Heimat zu motivieren? Ist die Angst ein ständiger Begleiter? Diese und weitere Fragen hat Hauptfeldwebel Sebastian vor laufender Kamera beantwortet. 

Sebastian ist für die Bundeswehr auf der Al Asad Airbase im Irak stationiert. Seit Januar 2015 ist er als Sanitätsfeldwebel bei der Bundeswehr. Der 32-Jährige mit Dienstgrad Hauptfeldwebel ist nach 2018 schon zum zweiten Mal im Irak. Er ist diesmal als Notfallsanitäter vor Ort.

Die spannenden Einblicke in die Arbeit und Gefühle eines deutschen Soldaten im Auslandseinsatz sehen Sie oben im Video. Sie finden den Beitrag auch hier.

Es ist der erste von zwei Teilen mit dem Bundeswehr-Soldaten als Protagonisten unseres Videoformats "Frag mich". Darin ermöglichen wir es den Nutzern, Fragen an Menschen zu stellen, denen sie im normalen Leben nicht begegnen – oder die sie nicht persönlich mit diesen Fragen konfrontieren wollen.

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