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Nach Corona, Malaria und Dengue: Brite überlebt auch noch Kobra-Biss

Von afp
22.11.2020Lesedauer: 1 Min.
Eine Kobra in Sri Lanka: Ein Mann wurde von einer Schlange in Sri Lanka gebissen.
Eine Kobra in Sri Lanka: Ein Mann wurde von einer Schlange in Sri Lanka gebissen. (Quelle: Panthermedia/imago-images-bilder)
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Der Biss einer Indischen Kobra kann tödlich sein: Ein britischer Entwicklungshelfer aber hat ihn überlebt. Wie einige andere potenziell fatale Krankheiten.

Er hat eine Corona-Infektion überstanden, Dengue-Fieber und Malaria – und nun hat ein britischer Entwicklungshelfer in Indien auch noch den Biss einer Kobra überlebt. Ian Jones sei in Jodhpur, einem ländlichen Bezirk des westindischen Bundesstaates Rajasthan, von einer Indischen Kobra gebissen worden, sagte sein Arzt Abhishek Tater am Wochenende der Nachrichtenagentur AFP. Der Brite sei aber schon aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Als Jones vergangene Woche die Klinik aufgesucht hatte, wurde laut seinem Arzt zunächst vermutet, dass der Entwicklungshelfer sich erneut mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt habe. Der Test sei aber negativ ausgefallen.

Sohn sammelt online Geld für Heimreise

Jones habe einige für Schlangenbisse typische Beschwerden wie Sehstörungen und Schwierigkeiten beim Gehen entwickelt. Langzeitschäden werde er aber wohl nicht davontragen.

"Dad ist ein Kämpfer", schrieb Jones' Sohn Seb auf einer Seite des Internetforums "GoFundMe", mit der Geld für Jones' Arztkosten und seine Heimkehr auf die südenglische Isle of Wight gesammelt wird. "Während seiner Zeit dort in Indien hatte er schon Malaria und Dengue, bevor er Covid-19 bekam."

Ian Jones exportiert die Erzeugnisse von Handwerkern in Rajasthan nach Großbritannien und hilft ihnen dadurch, der Armut zu entkommen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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Von Sophie Loelke, Nicolas Lindken
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