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Schneechaos in den Alpen – auch auf Mallorca wird es weiß

Von t-online, dpa, lr, lw

Aktualisiert am 06.12.2020Lesedauer: 3 Min.
Wintereinbruch in Österreich: Ein Mann befreit mit einer Schaufel sein Auto von den Schneemassen. Große Neuschneemengen haben in Teilen der Alpen zu erheblichen Verkehrsproblemen und höchster Lawinengefahr geführt. In Osttirol in Österreich wurde die höchste Lawinenwarnstufe ausgerufen.
Wintereinbruch in Österreich: Ein Mann befreit mit einer Schaufel sein Auto von den Schneemassen. Große Neuschneemengen haben in Teilen der Alpen zu erheblichen Verkehrsproblemen und höchster Lawinengefahr geführt. In Osttirol in Österreich wurde die höchste Lawinenwarnstufe ausgerufen. (Quelle: Bernd März/dpa-bilder)
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Während das Wetter in Deutschland eher trüb und regnerisch ist, haben die Nachbarländer mit enormen Schneemassen zu kämpfen. In Österreich drohen größere Lawinen. Auch auf Mallorca ist der Winter angekommen.

Viel Neuschnee und starker Wind haben in Tirol die Lawinengefahr ansteigen lassen. Der Lawinenwarndienst rief am Sonntag für Osttirol die höchste Warnstufe 5 aus. Es sei mit spontanen Lawinen, "vereinzelt auch extrem großen" zu rechnen, hieß es in dem Bericht. An steilen Hängen seien unterhalb von rund 2.600 Metern große und sehr große Gleitschneelawinen zu erwarten. Am Sonntag sollte bis zu 110 Zentimeter Neuschnee fallen. Die Bilder des Schneetreibens in Europa sehen Sie hier.


Schneechaos in den Alpen

Schweiz, St. Moritz: Ein Mann räumt mit einer Schaufel den gefallenen Schnee von einem Gehweg.
In Südtirol türmten sich Schneeberge an den Straßenrändern, Hunderte Haushalte der Region mussten vorübergehend ohne Strom auskommen.
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Am Samstag ging ein Schneebrett in Prägraten am Großvenediger ab, wie die Polizei mitteilte. Dabei seien vier Häuser und ein Fahrzeug beschädigt worden, niemand wurde verletzt. Etwa 100 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Die Schneemassen drangen auch in einen Schafstall und ein Gasthaus ein. Im Norden Tirols galt die zweithöchste Warnstufe 4. Lawinen könnten dort bis ins Tal gelangen und Verkehrswege gefährden, hieß es.

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Ski-Rennen in der Schweiz abgesagt

In Südtirol waren die Einsatzkräfte am Wochenende ebenfalls wegen kräftiger Schneefälle in Alarmbereitschaft. Bis Samstagmorgen fielen in einzelnen Orten bereits bis zu 80 Zentimeter Neuschnee. Die Folge: Einige hundert Haushalte waren vorübergehend ohne Strom. Umgestürzte Bäume sorgten für Straßensperrungen und ausgefallene Zugverbindungen in der ganzen Region.

In der Region Venetien im Norden Italiens war die Feuerwehr rund um die Uhr im Einsatz und rückte mehr als 400 Mal aus. In der Dolomiten-Gegend um Belluno türmte sich der Schnee meterhoch, Stromtrassen wurden beschädigt.

Auch in der Schweiz schneite es kräftig, deshalb musste in St. Moritz der Ski-Welcutp der Damen kurzfristig abgesagt werden. Im Kanton Tessin wurde die zweithöchste Gefahrenstufe ausgerufen, in Graubünden kam es zu Stromausfällen. Zug- und Straßenverkehr waren erheblich beeinträchtigt.

In Deutschland bleibt es trĂĽb und regnerisch

In Frankreich ist ein Privatjet aus der Schweiz wegen des starken Schneefalls von der Landebahn des Flugplatzes Annecy-Mont Blanc abgekommen. Dorthin war der Flug aufgrund des schlechten Wetters umgeleitet worden. Drei Menschen wurden bei dem Unfall verletzt.

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Auch auf Mallorca ist der Winter inzwischen angekommen. Der Gipfel des Puig Major im Tramuntana-Gebirge, mit 1445 Metern der höchste der derzeit touristenleeren spanischen Urlaubsinsel, war am Wochenende laut Medienberichten mit einer vier bis fünf Zentimeter dicken Schneeschicht bedeckt. In der Nacht auf Samstag habe es erstmals richtig heftig geschneit, berichtete die "Diario de Mallorca". Die Schneegrenze sank auf 850 bis 900 Meter.

In Deutschland bleibt es hingegen überwiegend trüb und regnerisch, Schnee fällt vor allem in höheren Lagen. So wurden für den Alpenrand bis zu 15 Zentimeter Neuschnee angekündigt. Wegen der hohen Temperaturen könnte der Schnee jedoch schnell schmelzen.

"Die Wetterlage ist ziemlich festgefahren"

Ursache dafür sind nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwei Tiefdruckgebiete, die sich mit ihren Ausläufern hartnäckig über West- und Mitteleuropa halten. "Die Wetterlage ist ziemlich festgefahren", sagte ein DWD-Meteorologe am Samstag in Offenbach. Auch in der kommenden Woche sei daher "keine nennenswerte Wetteränderung zu erwarten".

Die Temperaturen pendeln auch am Sonntag im Osten zwischen fünf und elf Grad, im restlichen Land werden bei starker Bewölkung maximal sechs Grad erreicht. Auch am Montag und Dienstag bleibt es den Angaben zufolge bewölkt oder neblig trüb und es gibt immer wieder etwas Regen. "Allenfalls im Osten kann sich zeitweise auch spätherbstliches Feeling einstellen", sagte der Meteorologe. Nachts gibt es vor allem in den Alpen mäßigen Frost.

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