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Lockdown: Drastischer Anstieg der Zahlen in Ursprungsländern der Mutationen

Grund für Lockdown-Verschärfung  

Drastischer Anstieg in Ländern, aus denen Corona-Mutationen stammen

Von Hanna Klein, Nicolas Lindken

18.01.2021, 09:03 Uhr
Animation zeigt: So entwickeln sich die Todeszahlen in Schweden

Im Dezember wurde erstmals über zwei neue Varianten des Coronavirus in Großbritannien und Südafrika berichtet. Eine Blick auf die Daten zeigt, wie sich die Lage in den Ländern seither entwickelt hat. (Quelle: t-online)

Animation zeigt: Der Trend in den Ursprungsländern der Virusvarianten ist besorgniserregend. (Quelle: t-online)


Das Kanzleramt drängt auf einen härteren Lockdown – aus Sorge vor den Corona-Mutationen. Wie sich die Lage seither in den Ländern entwickelt, aus denen zwei neue Virusvarianten stammen, zeigt t-online im Video.

Trotz vier Wochen harten Lockdowns sinken die Infektionszahlen in Deutschland kaum. Nun denkt die Politik über längere und noch schärfere Maßnahmen nach. Hintergrund für die Überlegungen soll die Ausbreitung der hochansteckenden Corona-Variante B.1.1.7 sein, die auch in Deutschland schon nachgewiesen wurde. Die in Großbritannien aufgetauchte Mutation des Coronavirus verbreite sich viel schneller als die ursprüngliche Form, Wissenschaftler seien in großer Sorge, heißt es im Kanzleramt. Die Mutation des Virus sei sehr aggressiv, ihre Verbreitung müsse verlangsamt werden. Man müsse jetzt handeln. Auch das veränderte Coronavirus 501.V2 (oder Variante B.1.351), das zum ersten Mal in Südafrika nachgewiesen wurde, spielt bei den Überlegungen eine Rolle. 

t-online hat sich die Corona-Lage in den Ländern angeschaut, aus denen die neuen Virus-Varianten stammen. 

Wie sich die Corona-Zahlen in Südafrika und Großbritannien seit Aufkommen der neuen Virus-Varianten entwickeln und wie brisant sich die Corona-Lage in Schweden darstellt, das bis vor kurzem einen Sonderweg ging, sehen Sie im Video oben oder hier.  

Verwendete Quellen:
  • Daten der Johns-Hopkins-Universität
  • Informationen des Robert Koch-Instituts und des Centers for Disease Control in den USA 
  • Informationen aus dem Archiv der dpa
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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