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Schwerer Unfall auf A9: Massenkarambolage mit 65 Autos – 18 Schwerverletzte

Mehrere Schwerverletzte  

Massenkarambolage mit 65 Autos auf A9

19.03.2021, 16:23 Uhr | dpa, lw

Schwerer Unfall auf der A9. (Quelle: Donaukurier)
Massenkarambolage zwischen Denkendorf und Lenting

Eine Massenkarambolage hat sich am Freitagmittag auf der A9 zwischen Denkendorf und Lenting ereignet. Mindestens 18 Menschen sind nach Informationen der Polizei verletzt worden, drei davon schwer. Wie die Polizei mitteilte, waren rund 65 Fahrzeuge in den Unfall verwickelt. (Quelle: Donaukurier)

Massenkarambolage: Auf der A9 sind gleich 65 Fahrzeuge ineinander gekracht. (Quelle: Donaukurier)


Bei einem schweren Unfall auf der A9 sind rund 65 Fahrzeuge beteiligt gewesen. Es gab mehr als ein Dutzend Verletzte. Schlechtes Wetter sorgte offenbar für das Chaos. Mehrere Rettungshubschrauber sind im Einsatz. Aufnahmen vor Ort zeigen das Ausmaß.

Auf der Autobahn 9 Richtung München sind nördlich von Ingolstadt mehrere Dutzend Autos und Laster ineinandergekracht. In die Massenkarambolage zwischen Denkendorf und Lenting seien nach bisherigen Erkenntnissen am Freitag 65 Fahrzeuge verwickelt gewesen, twitterte die Polizei Oberbayern.

Mindestens 18 Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Behörden gingen am Nachmittag von 3 Schwer- und 15 Leichtverletzten aus. Der Grund für das Unglück sei wohl Hagel gewesen, der plötzlich einsetzte. Es bildete sich Matsch, viele Fahrer verloren die Kontrolle. Insgesamt sollen fast 30 Laster und Autos beschädigt worden sein, berichtete die Polizei. Die Autobahn Richtung München wurde bei Lenting komplett gesperrt, auch die beiden linken Fahrstreifen Richtung Nürnberg.

In beiden Richtungen bildeten sich auf der starkbefahrenen Autobahn im Freitagsverkehr laut Polizei sofort kilometerlange Staus. Die Retter waren auch mit mehreren Hubschraubern im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen.

Die Bergung der Unfallfahrzeuge sollte sich bis in den Abend ziehen. Die Polizei rief Auto- und Lastwagenfahrer zu Geduld auf. Die Gegenspur in Richtung Nürnberg wurde kurzfristig gesperrt, da die Feuerwehr auf der Gegenfahrbahn Platz für die Bergung benötigte, wie die Polizeisprecherin berichtete. Bilder zeigten, dass Feuerwehrleute Verletzte aus mindestens einem Unfallwrack mit schwerem Gerät befreien mussten.

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