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Zug kollidiert mit Ast: Bahnverkehr zwischen Köln und Bonn betroffen

"Müssen rechtsrheinisch umleiten"  

Güterzug kollidiert mit Ast – Strecke Köln-Koblenz betroffen

21.10.2021, 08:10 Uhr | dpa

Der erste Herbststurm zieht über Deutschland hinweg

Ein Sturm zieht auf: Von Westen bringt ein Tiefdruckgebiet Regen, Böen und kältere Luft. t-online zeigt, wie das Wetter in Ihrer Region wird. (Quelle: t-online)

Ein Sturm zieht auf: Die Animation zeigt, wo in Deutschland die Böen am heftigsten werden. (Quelle: t-online)


In Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist es aufgrund von Sturmschäden zu Einschränkungen im Zugverkehr gekommen: Nachdem ein Ast auf die Gleise bei Bad Godesberg gestürzt war, wurde der Fernverkehr kurzzeitig umgeleitet.

Ein Güterzug ist in der Nacht zu Donnerstag in Bad Godesberg mit einem Ast kollidiert, der Fernverkehr Köln-Koblenz war am Morgen beeinträchtigt. Wie ein Sprecher der Deutschen Bahn mitteilte, war der Ast sturmbedingt linksrheinisch auf das Gleis gestürzt: "Wir müssen rechtsrheinisch umleiten und arbeiten mit Hochdruck daran, die Schäden zu beheben."

Kurz vor sieben Uhr sei der Schaden behoben worden, die Fernzüge könnten wieder linksrheinisch fahren, hieß es dann wenig später. Die Fernzüge waren zuvor seit den frühen Morgenstunden zwischen Köln und Koblenz umgeleitet worden und hatten Verspätungen zwischen 20 und 90 Minuten. Die DB rechnete aber auch nach Beseitigung des Schadens noch mit "leichten Folgeverspätungen".

Meldungen über Störungen des Regionalverkehrs auf der Strecke lagen nicht vor. Bei dem Unfall in Bad Godesberg nahe Bonn habe es keine Verletzten gegeben. Für den Regionalverkehr informierte die Bahn Pendler und Reisende via Twitter über Störungen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte auch für Nordrhein-Westfalen landesweit eine Sturmwarnung herausgeben. Die Bahn hatte vorab Reparaturtrupps und Einsatzfahrzeuge in Bereitschaft versetzt, um Sturmschäden an Oberleitungen und Hindernisse im Gleisbett, wie umgestürzte Bäume oder Teile von Dächern, Planen und Unrat, zu beseitigen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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