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Russland: Moskaus Bürgermeister tut, was Wladimir Putin unbedingt vermeiden will

"Schlimmstes Szenario"  

Moskaus Bürgermeister tut, was Putin unbedingt vermeiden will

Von Sophie Loelke, Axel Krüger und Hanna Klein

24.10.2021, 11:53 Uhr
Die vierte Corona-Welle: Moskau im "schlimmsten Szenario"

Rekordwerte bei den Corona-Infektionen, überlastete Krankenhäuser und eine geringe Impfquote: Russland ächzt unter der vierten Corona-Welle. (Quelle: t-online)

Dramatische Lage: In Russland überrollt die vierte Welle das Land. So ist die Lage vor Ort. (Quelle: t-online)


Die vierte Corona-Welle überrollt Russland, täglich steigen die Fall- und Todeszahlen. Binnen 24 Stunden wurden 37.141 neue Ansteckungen bestätigt. Gegen Putins Strategie regt sich nun offenbar Widerstand.

Russland meldet neue Höchststände bei den Corona-Neuinfektionen und Todesfällen. Binnen 24 Stunden wurden 37.141 neue Ansteckungen bestätigt und damit den zweiten Tag in Folge so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Und das, obwohl Russland das erste Land weltweit war, das einen Impfstoff bereitstellte.

Angesichts der seit Wochen steigenden Zahlen verschärften die Behörden die Corona-Beschränkungen. Präsident Wladimir Putin ordnete für Anfang November eine arbeitsfreie Woche an. In der Hauptstadt Moskau müssen ab dem 28. Oktober alle Läden außerhalb des Alltagsbedarfs schließen. 

Warum Kritiker Putins Anordnung kritisieren und wieso in Moskau eine Sonderregelung gilt, sehen Sie hier oder oben im Video. Aufnahmen zeigen außerdem die dramatische Situation in den Krankenhäusern der Stadt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur Reuters
  • Eigene Recherche

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