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Animation schlüsselt auf: Mit diesen Impfstoffen gibt es die meisten Impfdurchbrüche

  • Sonja Eichert
  • Adrian Roeger
Von Sonja Eichert, Adrian Röger

Aktualisiert am 15.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Vierte Corona-Welle: Warum sich immer mehr Geimpfte mit Corona infizieren und bei welchen Impfstoffen es die meisten Durchbrüche gibt. (Quelle: t-online)
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Immer mehr Menschen erkranken an Covid-19, obwohl sie vollständig geimpft sind. Daten geben Aufschluss, woran das liegt – und welche Impfstoffe besser und schlechter vor Durchbrüchen schützen.

Die Corona-Zahlen in Deutschland steigen dramatisch an und auch die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Geimpften geht hoch. Das Robert Koch-Institut listet aktuell über 175.000 Impfdurchbrüche in Deutschland – und es werden wohl noch etliche dazukommen. Virologe Alexander Kekulé warnte kürzlich im t-online-Interview, dass auch Geimpfte zum Infektionsgeschehen beitragen würden.

Warum sich derzeit immer mehr Geimpfte mit dem Coronavirus infizieren, wie wirksam die Impfungen insgesamt noch sind und bei welchen Impfstoffen es am wenigsten beziehungsweise am meisten Impfdurchbrüche gibt, sehen Sie hier oder oben im Artikel.

Zur Einordnung: Als Impfdurchbruch bezeichnet das Robert Koch-Institut den Fall, dass sich eine Person trotz vollständiger Impfung mit dem Coronavirus infiziert und Symptome einer Covid-19-Erkrankung zeigt. Positiv Getestete ohne Symptome werden nicht als Impfdurchbruch gewertet.

Außerdem kommt bei Geimpften mit den typischen Erkältungssymptomen häufig nicht der Verdacht einer Corona-Infektion auf, weshalb sie sich nicht testen lassen. Experten gehen deswegen davon aus, dass es deutlich mehr Impfdurchbrüche gibt, als dem Robert Koch-Institut bekannt sind.

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