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Zahllose EinsĂ€tze in mehreren BundeslĂ€ndern – ein Toter

Von dpa
Aktualisiert am 02.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein umgestĂŒrzter Baum in Hamburg: Das Sturmtief bescherte vor allem Norddeutschland stĂŒrmisches Wetter.
Ein umgestĂŒrzter Baum in Hamburg: Das Sturmtief bescherte vor allem Norddeutschland stĂŒrmisches Wetter. (Quelle: Jonas Walzberg/dpa-bilder)
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Das Sturmtief hat Feuerwehr und Polizei auch in der Nacht auf Trab gehalten. Die orkanartigen Böen sorgten vor allem im Nordosten fĂŒr viele EinsĂ€tze. F

Schwere Sturmböen haben vom spĂ€ten Mittwochabend bis zum frĂŒhen Donnerstagmorgen vor allem im Norden Deutschlands fĂŒr zahlreiche Feuerwehr- und PolizeieinsĂ€tze gesorgt. Auf der B4 in der NĂ€he vom niedersĂ€chsischen Wesendorf endete am Mittwochabend ein Unfall mit einem entwurzelten Baum fĂŒr einen Autofahrer tödlich. Ein aufgrund schwerer Sturmböen umgekippter Baum war auf das Auto des 63-JĂ€hrigen gestĂŒrzt – ein Cabrio mit Stoffdach, wie die Polizei mitteilte. Der Mann starb noch an der Unfallstelle. Sein 35-jĂ€hriger Sohn kam mit leichten Verletzungen davon.


Die Hamburger Feuerwehr verzeichnete bis zum frĂŒhen Abend 36 SturmeinsĂ€tze, die nach Angaben des Lagedienstes von heruntergefallenen Ästen ĂŒber herumfliegende Planen bis zu umgestĂŒrzten BaugerĂŒsten reichten. Die Lage sei ĂŒberschaubar, hieß es. Verletzt worden sei niemand. Die Nacht blieb trotz leichten Hochwassers und weiteren kleineren EinsĂ€tzen wegen umgestĂŒrzter GegenstĂ€nde ruhig, wie der Sprecher des Lagezentrums am frĂŒhen Donnerstagmorgen sagte.

Mehr als hundert EinsĂ€tze im SĂŒden Schleswig-Holsteins

In Schleswig-Holstein sorgten Sturmböen fĂŒr umgestĂŒrzte BĂ€ume auf Fahrbahnen und umgefallene GegenstĂ€nde wie Absperrgitter, wie ein Sprecher am frĂŒhen Donnerstagmorgen sagte. Verletzte gab es demnach nicht. Allein im SĂŒden des Landes mussten die EinsatzkrĂ€fte fast 180 Mal ausrĂŒcken, teilte der dortige Sprecher der Leitstelle mit. Auf der A1 zwischen Bad Oldesloe (Kreis Stormarn) und dem Autobahnkreuz Bargteheide mĂŒsse nach einem Lkw-Unfall noch das Fahrzeug geborgen werden. Aufgrund des starken Windes war dies am Mittwochabend nicht möglich gewesen. Die Bergung werde auf den Donnerstagvormittag verlegt, hieß es weiter.

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In Niedersachsen sorgte das Sturmtief besonders in und um Oldenburg fĂŒr knapp 40 EinsĂ€tze, bei denen es nach Angaben einer Polizeisprecherin ebenfalls nur zu SachschĂ€den kam. Auch in Brandenburg kam es zu Ă€hnlichen EinsĂ€tzen. Wie ein Sprecher des Lagezentrums in Potsdam mitteilte, krachten auf der A24 ein Sattelzug und zwei Autos gegen einen auf der Fahrbahn liegenden Baum. Verletzt wurde dabei niemand.

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Sturmböen haben in der Nacht auch in Brandenburg zu diversen Feuerwehr- und PolizeieinsĂ€tzen gefĂŒhrt. Wie ein Sprecher des Lagezentrums in Potsdam mitteilte, handelte es sich dabei fast ausschließlich um umgestĂŒrzte BĂ€ume und abgeknickte Äste. Auf der A24 krachten ein Sattelzug und zwei Autos gegen einen auf der Fahrbahn liegenden Baum. Verletzt wurde dabei niemand. In Doberlug-Kirchhain (Landkreis Elbe-Elster) und Frankfurt (Oder) wurden Corona-Testzelte durch den Wind beschĂ€digt.

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Von Michaela Koschak
DeutschlandFeuerwehrPolizei
Justiz & KriminalitÀt




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