Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextAuto schleudert in SchülergruppeSymbolbild für ein VideoVideo belegt Hinrichtungen durch Assad-TruppenSymbolbild für einen Text1. FC Köln sorgt für Lacher im NetzSymbolbild für einen TextUnbekannte legen mehrere Feuer in ICESymbolbild für einen Watson TeaserAmira Pocher zeigt ihr neues Luxus-AutoSymbolbild für einen TextKreuzfahrtanbieter lassen Maskenpflicht fallenSymbolbild für einen TextBayern-Frauen holen City-StarSymbolbild für einen TextWohin die meisten Deutschen auswandernSymbolbild für einen TextAldi Süd stoppt beliebtes Gratis-AngebotSymbolbild für einen TextLeni Klum im Kleid von MamaSymbolbild für einen TextTim Mälzer moderiert neue RTL-Show

Myanmar: Viele Vermisste nach Erdrutsch in Jade-Mine

Von dpa
Aktualisiert am 22.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Mitglieder eines Rettungsteams unweit des Unglücksorts.
Mitglieder eines Rettungsteams unweit des Unglücksorts. (Quelle: -/AP/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Yangon (dpa) - Nach einem Erdrutsch in einem Jade-Bergwerk im Norden Myanmars werden nach Angaben von Einsatzkräften und Augenzeugen vermutlich bis zu 100 Menschen vermisst.

Nach Angaben des Nachrichtenportals "Mizzima" wurden bis zum Mittwochnachmittag vier Leichen geborgen. Die Minenarbeiter hatten Steine in der jadereichen Gegend von Hpakant im Bundesstaat Kachin gesammelt, als sie am Vormittag von einer Schlammlawine begraben wurden.

Bergbauabfälle seien zuvor in einen See gestürzt und hätten den Erdrutsch ausgelöst, sagte Dashi Naw Lawn von der Kachin Network Development Foundation, die bei den Rettungsarbeiten half. Die Bergleute seien daraufhin in den See mitgerissen worden. "Fast 100 von ihnen werden möglicherweise vermisst, so haben es Augenzeugen gesagt, die gerade noch vor dem Erdrutsch fliehen konnten", erzählte er der Deutschen Presse-Agentur am Telefon. "Wir können eine genaue Zahl von Todesfällen aber noch nicht bestätigen." Mehrere lokale Medien sprachen ebenfalls von etwa 100 Vermissten.

Katastrophale Arbeitsbedingungen

Das verarmte Krisenland Myanmar ist einer der weltgrößten Lieferanten der grünen Schmucksteine, die besonders in China beliebt sind. Aus der Region des Unglücksorts im Norden des Landes kommen die meisten davon. Die Branche ist kaum reguliert. Tödliche Unfälle kommen immer wieder vor, denn die Arbeiter schuften unter teils lebensgefährlichen Bedingungen. 2015 starben bei einem ähnlichen Unglück 116 Menschen, im vergangenen Jahr kamen infolge einer Schlammlawine mehr als 170 Bergarbeiter ums Leben.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Jetzt macht ein weiterer Vertrauter Attila Hildmann richtig Ärger
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand
ErdrutschMyanmar
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website