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Kinder schicken rund 320.000 Wunschzettel nach Himmelpfort

Von dpa
Aktualisiert am 22.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Weihnachstpost aus Taiwan liegt in einem Kasten in der Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort.
Weihnachstpost aus Taiwan liegt in einem Kasten in der Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort. (Quelle: Bernd Settnik/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
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Himmelpfort (dpa) - Gesundheit f├╝r Familie und Freunde oder doch eher wei├če Weihnacht? Kinder aus verschiedenen L├Ąndern der Welt haben dem Weihnachtsmann im brandenburgischen Himmelpfort auch in diesem Jahr wieder ihre W├╝nsche geschickt.

In der Weihnachtspostfiliale n├Ârdlich von Berlin gingen rund 320.000 Wunschzettel ein - und damit in etwa die gleiche Zahl wie im Rekordjahr 2020, wie eine Sprecherin der Deutschen Post am Mittwoch mitteilte. 15.000 Wunschzettel kamen in diesem Jahr aus dem Ausland - die meisten aus China, gefolgt von Polen und Russland.

Nach der Zahl der Briefe ist die Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort die gr├Â├čte in Deutschland. Solche Filialen gibt es aber auch au├čerhalb Brandenburgs - etwa Himmelsth├╝r, Himmelpforten und Nikolausdorf in Niedersachsen, Himmelstadt in Bayern und Engelskirchen in Nordrhein-Westfalen.

Die Geschichte der Weihnachtspostfiliale begann nach Angaben des Unternehmens im Jahr 1984. Zwei Kinder aus Berlin und Sachsen schickten Briefe nach Himmelpfort an den Weihnachtsmann. Eine Postmitarbeiterin beantwortete sie - und im Jahr darauf kamen bereits 75 Briefe an.

1995 stellte die Post zum ersten Mal zus├Ątzliche Mitarbeiterinnen ein, um die Briefberge zu beantworten. Ziel der Aktion ist es, Kindern den besonderen Wert des Briefeschreibens in einer immer digitaler werdenden Welt nahe zu bringen.

Vor einer Woche besuchte Frank-Walter Steinmeier die Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort. Im Gep├Ąck hatte der Bundespr├Ąsident nach Angaben der Post Briefe von Kindern aus der Nachbarschaft seines Berliner Amtssitzes, Schloss Bellevue.

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