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StaudÀmme brechen nach starken RegenfÀllen in Brasilien

Von dpa
Aktualisiert am 27.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Überflutungen in Bahia am 13.12.: Seit Wochen kommt es in dem Gebiet zu schweren Überschwemmungen.
Überflutungen in Bahia am 13.12.: Seit Wochen kommt es in dem Gebiet zu schweren Überschwemmungen. (Quelle: Isac Nobrega/Brazilian Presidency/Reuters-bilder)
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Anwohner mĂŒssen mit Hubschraubern und Booten gerettet werden: In Brasilien sind zwei StaudĂ€mme gebrochen. Zuvor hatte es ĂŒber Wochen immer wieder schwere Unwetter gegeben.

Nach langem, starkem Regen haben im brasilianischen Bundesstaat Bahia nach Angaben des Gouverneurs mehr als 30 Orte am Sonntag unter Wasser gestanden. Zwei StaudÀmme brachen am Wochenende, wie die Verwaltungen der betroffenen Gemeinden im Osten des Landes mitteilten.

Sie riefen in sozialen Medien die Bewohner um die DĂ€mme auf, sich in Sicherheit zu bringen. Menschen wĂŒrden mit Hubschraubern und Booten gerettet, schrieb der Gouverneur von Bahia, Rui Costa, am Sonntag auf Twitter. "PrioritĂ€t hat im Moment, Leben zu retten."

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Seit Wochen leidet Bahia unter Unwettern, die zu Überschwemmungen und Erdrutschen fĂŒhrten. Laut brasilianischen Medienberichten kamen dabei inzwischen 18 Menschen ums Leben. Das Portal "G1" berichtete, seit November seien mindestens 3.800 Menschen obdachlos geworden. Bei einer Staudamm-Katastrophe im brasilianischen Brumadinho waren Anfang 2019 mindestens 260 Menschen von einer Schlammlawine getötet worden.

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  • Sophie Loelke
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Von Sophie Loelke, Nicolas Lindken
BrasilienÜberschwemmung
Justiz & KriminalitÀt




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