Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Athener schippen immer noch Schnee

Von dpa
Aktualisiert am 27.01.2022Lesedauer: 2 Min.
├ťber dem Gro├čraum Athen sind ungew├Âhnlich starke Schneef├Ąlle niedergegangen.
├ťber dem Gro├čraum Athen sind ungew├Âhnlich starke Schneef├Ąlle niedergegangen. (Quelle: Thanassis Stavrakis/AP/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Athen/Istanbul (dpa) - Nach dem Schneechaos, das Athen und Mittelgriechenland zum Wochenbeginn heimgesucht hat, herrscht in manchen Teilen der Hauptstadt immer noch Ausnahmezustand.

Zwar strahlte mittlerweile wieder die Sonne, doch sie erreichte l├Ąngst nicht alle Stra├čen zwischen den Hochh├Ąusern, die deshalb weiterhin von einer dicken Schnee- und Eisschicht bedeckt waren. Mit Wassereimern, Besen und ├Ąhnlichen Hilfsmitteln versuchten die B├╝rger, ihre Stra├čen selbst freizur├Ąumen, berichtete am Donnerstag die Zeitung "ProtoThema".

F├╝r extrem starken Schneefall wie diese Woche ist Athen nicht ger├╝stet; keiner verf├╝gt ├╝ber Schneeschippen oder Streusalz, weil es im Winter normalerweise gar nicht oder nur leicht schneit. Auch R├Ąumfahrzeuge gibt es f├╝r die F├╝nf-Millionen-Metropole nur wenige f├╝r den Norden der Stadt, der eher mal von Winterwetter betroffen ist. Bei dem Schnee-Unwetter am Montag und Dienstag waren auf Schnellstra├čen und Autobahnen in und um Athen herum Tausende Menschen in ihren Autos festgesteckt und mussten schlie├člich vom Milit├Ąr befreit werden.

Lawinentote in der T├╝rkei

Auch in der T├╝rkei sind die Schneemassen noch nicht Geschichte. Zwei Menschen wurden von einer Lawine begraben. Rettungskr├Ąfte h├Ątten nur noch die Leichen der beiden M├Ąnner in der ostt├╝rkischen Provinz Erzurum bergen k├Ânnen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag unter Berufung auf den Gouverneur der Provinz.

Die M├Ąnner seien aufgebrochen, um ein Problem mit der Wasserversorgung eines Dorfes zu l├Âsen, hie├č es. Dabei seien sie von der Lawine ├╝berrascht worden. An den Rettungsversuchen seien zahlreiche Einsatzkr├Ąfte beteiligt gewesen.

Heftige Schneef├Ąlle hatten in den vergangenen Tagen viele Teile des ├Âffentlichen Lebens in der T├╝rkei lahmgelegt, der Flugverkehr am Istanbuler Flughafen wurde zeitweise unterbrochen. W├Ąhrend man in der Metropole mittlerweile weitgehend zum Alltag zur├╝ckgekehrt ist, waren besonders f├╝r den S├╝dosten am Donnerstag noch starke Schneef├Ąlle vorausgesagt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
USA: Schusswaffen sind h├Ąufigste Todesursache bei Kindern
AthenT├╝rkei
Justiz & Kriminalit├Ąt




t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website