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Schwere WaldbrÀnde zerstören zahlreiche HÀuser in den USA

Von dpa
24.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Dicke Rauchwolken: Beamte des San Miguel County Sheriffs patrouillieren in der NĂ€he von Penasco Blanco.
Dicke Rauchwolken: Beamte des San Miguel County Sheriffs patrouillieren in der NĂ€he von Penasco Blanco. (Quelle: Eddie Moore/The Albuquerque Journal/dpa./dpa)
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Santa Fe (dpa) - WaldbrĂ€nde haben im SĂŒdwesten der USA zahlreiche HĂ€user zerstört oder beschĂ€digt und Tausende Menschen in die Flucht getrieben.

Am schlimmsten betroffen ist derzeit der Bundesstaat New Mexico, wo Gouverneurin Michelle Lujan Grisham angesichts von 20 aktiven BrĂ€nden fĂŒr fĂŒnf Bezirke den Notstand erklĂ€rte. Mehr als 200 GebĂ€ude seien niedergebrannt, sagte sie am Samstag (Ortszeit). Die Behörden riefen die Bewohner mehrerer Ortschaften auf, ihre HĂ€user zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen.

Zum genauen Ursprung der Feuer gab es zunĂ€chst keine Angaben. Die jahrelange Trockenheit, hohe Temperaturen und starke Winde mit Böen von bis zu 140 Stundenkilometern hĂ€tten die Ausbreitung der Flammen begĂŒnstigt, hieß es. Östlich der Regionalhauptstadt Santa Fe trafen zwei BrĂ€nde aufeinander und zerstörten eine FlĂ€che von etwa 170 Quadratkilometern, teilten die Brandschutzbehörden mit. Beunruhigend sei, dass es bereits im April so schwere BrĂ€nde gebe. "Unsere Risikosaison hat unglaublich und gefĂ€hrlich frĂŒh begonnen", sagte die Gouverneurin.

Auch im benachbarten Arizona wĂŒteten mehrere Feuer. Nahe Flagstaff seien 30 HĂ€user ein Raub der Flammen geworden, teilten örtliche Behörden mit. FĂŒr den Bezirk Coconino hatte Gouverneur Doug Ducey bereits am Donnerstag den Notstand ausgerufen. In beiden Bundesstaaten seien rund 2000 Feuerwehrleute im Einsatz, berichtete der Sender NBC News. Landesweit hĂ€tten WaldbrĂ€nde dieses Jahr bereits eine FlĂ€che von rund 4000 Quadratkilometern zerstört - etwa doppelt so viel wie im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres.

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