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Salmonellen in Schokofabrik: Mehr als 260 FĂ€lle in Europa

Von dpa
18.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Polizeifahrzeug steht vor der Ferrero-Fabrik.
Ein Polizeifahrzeug steht vor der Ferrero-Fabrik. (Quelle: Eric Lalmand/BELGA/dpa./dpa)
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Stockholm (dpa) - Im Zusammenhang mit dem Salmonellen-Ausbruch rund um Schoko-Produkte von Ferrero haben EU-Behörden inzwischen 266 bestÀtigte FÀlle registriert. Dazu kommen 58 VerdachtsfÀlle, wie die EU-Gesundheitsbehörde ECDC am Mittwoch in Stockholm mitteilte.

Betroffen sind mehr als ein Dutzend europÀischer LÀnder, darunter auch Deutschland. In den meisten FÀllen seien Kinder unter zehn Jahren erkrankt. Viele davon mussten ins Krankenhaus. Die Behörde will die Entwicklung weiter beobachten.

Bei eigenen Kontrollen des Fabrikbetreibers in Arlon war das Bakterium Salmonella Typhimurium im Dezember 2021 in einem Buttermilch-Tank entdeckt worden. Das Unternehmen habe Hygienemaßnahmen umgesetzt, Probenahme und Tests der Produkte und des Verarbeitungsumfelds verstĂ€rkt. Nach negativen Salmonellen-Tests habe es die Schokoladenprodukte dann in ganz Europa und weltweit vertrieben. Die erste positive Salmonellen-Probe war am 21. Dezember in Großbritannien genommen worden, wo Mitte Februar dann eine HĂ€ufung von InfektionsfĂ€llen gemeldet worden sei.

Im April hatte der Kinder-Schokoladen-Hersteller Ferrero das Werk auf Behördenanweisung schließen mĂŒssen. Alle Kinder-Schokoladenprodukte, die in Arlon hergestellt und von dort ausgeliefert wurden, wurden zurĂŒckgerufen. Das habe das Risiko weiterer FĂ€lle verringert, hieß es in der ECDC-Mitteilung. Sie könnten aber wegen der langen Haltbarkeit und der möglichen Lagerung der Produkte zu Hause weiter auftreten. Außerdem bestehe die Möglichkeit, dass FĂ€lle nicht registriert worden seien.

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