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Die grĂ¶ĂŸten Fehlurteile in Deutschland

Von t-online
Aktualisiert am 14.05.2014Lesedauer: 1 Min.
Justiz
Gustl Mollath auf dem Weg in die Freiheit: Sein Fall ist nur ein Beispiel fĂŒr die zahlreichen Fehlurteile der deutschen Justiz (Quelle: /dpa-bilder)
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Im "Fall Peggy" ist Ulvi K. freigesprochen worden - nachdem er zehn Jahre lang als Mörder galt. Doch er ist bei weitem nicht der einzige Irrtum der deutschen Justiz. Den Alptraum, vom Richter schuldig gesprochen zu sein und zu wissen, man war es nicht, haben unter anderem auch schon Gustl Mollath und Harry Wörz erlebt.

Der Entzug der Freiheit ist die schwerste Strafe, die im deutschen Gesetzbuch vorgesehen ist. Doch ein Fehlurteil nimmt dem Verurteilten nicht nur die Freiheit, es vernichtet meist sein ganzes Leben. Das gesellschaftliche Ansehen ist zerstört, die sozialen Beziehungen zerrissen, die berufliche Existenz ist ausradiert, bisherige Lebensperspektiven zertrĂŒmmert.


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JustizirrtĂŒmer können jeden treffen

Der BGH-Richter Ralf Eschenbach schĂ€tzt, dass etwa 25 Prozent aller Urteile Fehlurteile sein dĂŒrften. Das wĂŒrde bedeuten: An jedem Tag wĂŒrden in Deutschland 650 Menschen unrechtmĂ€ĂŸig wegen einer Straftat verurteilt. Andere Justizexperten sind etwas vorsichtiger, aber auch sie vermuten, dass wohl jedes zehnte Urteil auf einem Justizirrtum beruht.

"In dubio pro reo" - im Zweifel fĂŒr den Angeklagten. Doch dieser juristische Grundsatz wird manchmal vergessen - und ein Unschuldiger muss hinter Gitter. Wir haben Ihnen einige FĂ€lle aus den letzten Jahren zusammengestellt.

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Von Josephin Hartwig, Brandenburg an der Havel
Deutschland
Justiz & KriminalitÀt




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