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"Kenneth" verschont Mosambik weitgehend – jetzt droht Regen

Von afp
Aktualisiert am 26.04.2019Lesedauer: 2 Min.
Zyklon "Kenneth" nĂ€hert sich der KĂŒste von Mosambik: Der schwere Sturm traf am Donnerstagabend in der nördlich Provinz Cabo Delgado auf Land.
Zyklon "Kenneth" nĂ€hert sich der KĂŒste von Mosambik: Der schwere Sturm traf am Donnerstagabend in der nördlich Provinz Cabo Delgado auf Land. (Quelle: NASA/Reuters-bilder)
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Wirbelsturm "Idai" hat in Mosambik katastrophale SchĂ€den angerichtet und Hunderttausende obdachlos gemacht. Nun ist Zyklon "Kenneth" ĂŒber das Land im SĂŒdosten Afrikas hinweggezogen.

Nach dem erneuten Zyklon in Mosambik ist ein erstes Todesopfer gemeldet worden. In der nördlichen Stadt Pemba sei ein Mensch von einer umstĂŒrzenden Kokospalme erschlagen worden, teilte Antonio Beleza von der Katastrophenschutzbehörde INGC am Freitag mit. Der Sprecher des Nationalen meteorologischen Instituts, Acacio Tembe, sagte der Nachrichtenagentur AFP, der Sturm "Kenneth" sei ein Zyklon der Kategorie drei mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometern gewesen.


Wirbelsturm verwĂŒstet Mosambik: Die Bilder der Katastrophe

Überlebende des Zyklon "Idai" warten in einer provisorischen Zeltstadt am Straßenrand auf Hilfe. UnzĂ€hlige verzweifelte Menschen warten eine Woche nach dem Durchzug des Zyklons "Idai" immer noch auf Nahrung und Trinkwasser.
Auch in einem zerstörten GebÀude warten viele Menschen noch auf Hilfe. Der Zyklon hat vielen ihre Lebensgrundlage geraubt.
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Mitte MĂ€rz hatte der Zyklon "Idai" in Mosambik und den NachbarlĂ€ndern Simbabwe und Malawi schwere Zerstörungen angerichtet und insgesamt etwa tausend Menschen getötet. "Idai" sei ein Zyklon der Kategorie vier gewesen, hob Tembe hervor. Außerdem hatte er das Zentrum des Landes und damit eine dichter besiedelte Region getroffen als "Kenneth".

90 Prozent zerstörte HÀuser

"Kenneth" war am Donnerstagabend in der nördlich Provinz Cabo Delgado mit der Hauptstadt Pemba auf Land getroffen. Auf der Insel Ibo, auf der rund 6.000 Menschen leben, habe der Sturm 90 Prozent der HĂ€user zerstört, erklĂ€rte Behördenvertreter Beleza. In Erwartung des Sturms hatten sich die Bewohner der Urlaubsinsel mit VorrĂ€ten auf die Festung von Ibo geflĂŒchtet, wie Hotelbesitzerin Lucie Amr sagte. "Ich erwarte nicht, dass ich mein Hotel unbeschĂ€digt vorfinden werde", sagte sie.

Nach "Kenneth" droht der Region weiteres UnglĂŒck. Im Gefolge des Sturms soll es in den kommenden drei Tagen in der Region regnen. Die Vereinten Nationen hatten vor dem Zyklon bereits vor erneuten Überschwemmungen und Erdrutschen gewarnt. Die Hilfsorganisation Care warnte, fĂŒr die Folgen eines zweiten Sturms in Mosambik seien schlichtweg nicht genĂŒgend Ressourcen verfĂŒgbar.

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In diesen LÀndern gibt es bestÀtigte FÀlle von Affenpocken
  • Sonja Eichert
Von Sonja Eichert
Zyklon
Justiz & KriminalitÀt




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