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Wirbelsturm fegt ├╝ber Afrikas Ostk├╝ste hinweg ÔÇô ein Toter

Von dpa
Aktualisiert am 23.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Beira vor dem Eintreffen von Eloise: Der Wirbelsturm kostete mindestens einem Menschen das Leben.
Beira vor dem Eintreffen von Eloise: Der Wirbelsturm kostete mindestens einem Menschen das Leben. (Quelle: Social Media/Reuters-bilder)
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Mit rasender Geschwindigkeit ist ein Wirbelsturm ├╝ber die Ostk├╝ste Afrikas gefegt und sorgte so f├╝r Regenf├Ąlle und ├ťberschwemmungen. Die Region wird immer wieder von schweren St├╝rmen heimgesucht.

Mit Windgeschwindigkeiten um die 130 Stundenkilometer und schweren Regenf├Ąllen hat der tropische Wirbelsturm "Eloise" am Samstag Afrikas Ostk├╝ste erreicht. Er traf am Morgen nahe der mosambikanischen Stadt Beira auf Land, teilte das B├╝ro der Vereinten Nationen f├╝r die Koordinierung humanit├Ąrer Angelegenheiten (OCHA) mit. Nach den Prognosen drohen schwere ├ťberschwemmungen, die allein in Mosambik mehr als 200.000 Menschen betreffen k├Ânnten.

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In der Stadt stehen deshalb Helfer bereit. Sie zogen Konsequenzen aus dem verheerenden Zyklon "Idai" vor zwei Jahren. Die Sch├Ąden durch "Idai", kurz vor der Erntezeit im M├Ąrz 2019, sowie dem kurz darauf folgendem Zyklon "Kenneth" gelten als besonders verheerend und zeigen bis heute ihre Auswirkungen. Rund drei Millionen Menschen waren in Mosambik, Simbabwe und Malawi betroffen, gut 600 Menschen starben. Besonders getroffen war damals auch die 500.000-Einwohner-Stadt Beira.

Dort ist der Wasserstand aktuell sehr hoch, weil Tropensturm "Chalane" Anfang des Jahres bereits f├╝r heftige Regenf├Ąlle sorgte. Der Wirbelsturm "Eloise" d├╝rfte im Laufe des Tages weiter in Richtung der Nachbarl├Ąnder Simbabwe, Botswana und auf Teile von S├╝dafrika hin ziehen. Er kam vom Inselstaat Madagaskar, wo es nach Beh├Ârdenangaben zu ├ťberschwemmungen kam. Auch sei mindestens ein Mensch ums Leben gekommen.

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Von Lars Wienand
Wirbelsturm├ťberschwemmung
Justiz & Kriminalit├Ąt




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