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Schweres Erdbeben in Griechenland

Von afp, ds

03.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Menschen warten auf einem Sportplatz im Ort Mesochori in Zentral-Griechenland: Wegen möglicher Nachbeben sollen sie ihre HÀuser nicht betreten.
Menschen warten auf einem Sportplatz im Ort Mesochori in Zentral-Griechenland: Wegen möglicher Nachbeben sollen sie ihre HÀuser nicht betreten. (Quelle: Vaggelis Kousioras/ap-bilder)
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Ein schweres Erdbeben hat Griechenland erschĂŒttert, aus Furcht vor Nachbeben halten sich viele Menschen im Freien auf. Die TĂŒrkei bietet der Regierung in Athen ihre Hilfe an.

Bei einem schweren Erdbeben im Zentrum von Griechenland sind am Mittwoch mehrere GebĂ€ude beschĂ€digt worden. Das Beben hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte (USGS) eine StĂ€rke von 6,3 und ereignete sich nahe der Stadt Larissa. Aus Angst vor Nachbeben rannten viele Menschen auf die Straße. Es sei aber offenbar niemand verletzt worden, teilte die Zivilschutzbehörde mit.

Nach Angaben der Behörde wurde ein behinderter Mann aus seinem Haus im Dorf Mesochori gerettet, nachdem eine Seite des GebĂ€udes komplett eingestĂŒrzt war. In Damasi stĂŒrzte der Glockenturm einer Kirche ein. Außerdem wurde eine Schule durch das Erdbeben beschĂ€digt. "Zum GlĂŒck haben die Lehrer es geschafft, die Kinder sehr schnell hinauszubringen, und es gab keine Opfer", sagte der BĂŒrgermeister von Tyrnavos, Giannis Kokkouras, dem Fernsehsender Skai TV.

Athener Observatorium gibt StÀrke des Bebens mit 6,0 an

"Alles passierte sehr schnell, die Leute rannten aus den GebĂ€uden", sagte Chrissoula Katsiouli aus der Ortschaft Elassona nahe Larissa. Es gebe immer noch Nachbeben. Medienberichten zufolge waren die ErschĂŒtterungen des schweren Bebens auch im Zentrum und im Norden des Landes zu spĂŒren.

Das Athener Observatorium fĂŒr Geodynamik teilte mit, das Epizentrum des Bebens der StĂ€rke 6,0 habe 21 Kilometer sĂŒdlich der Ortschaft Elassona nahe Larissa gelegen. Die Hauptstadt Athen ist rund 350 Kilometer entfernt. Von den Nachbeben erreichte eines die StĂ€rke 5,7. Nach Angaben der Zivilschutzbehörde ereigneten sich auch mehrere Erdrutsche. Ein Hubschrauber ĂŒberfliege das Katastrophengebiet, um nach Menschen in Not Ausschau zu halten.

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TĂŒrkei bietet Griechenland Hilfe an

Der tĂŒrkische Außenminister MevlĂŒt Cavusoglu rief seinen griechischen Kollegen Nikos Dendias an, um ihm die Hilfe seines Landes anzubieten. Vergangenes Jahr im Oktober hatten die beiden LĂ€nder, deren Beziehungen seit langem angespannt sind, nach einem schweren Erdbeben in der ÄgĂ€is zusammengearbeitet. Dabei waren auf der griechischen Insel Samos zwei Jugendliche gestorben. In der TĂŒrkei gab es damals 114 Todesopfer und mehr als tausend Verletzte.

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Griechenland liegt auf mehreren Verwerfungslinien, so dass Erdbeben in dem Mittelmeerland keine Seltenheit sind. Da sich die Beben aber hĂ€ufig im Meer ereignen, gibt es nur selten Tote oder große SchĂ€den.

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Von Sonja Eichert
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