• Home
  • Panorama
  • UnglĂŒcke
  • Erdbeben vor Neuseeland – Tausende dĂŒrfen nach Tsunami-Warnung in HĂ€user zurĂŒck


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextMallorca: Urlauber im Pool vergiftetSymbolbild fĂŒr einen TextExperte fordert Masken- und TestpflichtSymbolbild fĂŒr einen TextEsa will Astronauten zum Mars schickenSymbolbild fĂŒr einen TextModeste ĂŒberrascht Köln mit AussageSymbolbild fĂŒr einen TextPSG feuert Trainer – Nachfolger fixSymbolbild fĂŒr ein VideoRiesen-Feuerwerk in den USASymbolbild fĂŒr einen TextBericht: Interesse an Bayern-SpielerSymbolbild fĂŒr einen TextBastler stellt Tesla in den SchattenSymbolbild fĂŒr einen Text"Spritspartrick" ist reiner BetrugSymbolbild fĂŒr einen TextSpotify-Rivale floppt bei BörsengangSymbolbild fĂŒr einen TextGericht verbietet TierkleidungSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserVox nimmt Show aus dem ProgrammSymbolbild fĂŒr einen TextSpielen Sie das Spiel der Könige

Tausende dĂŒrfen nach Tsunami-Warnung in HĂ€user zurĂŒck

Von dpa, afp, aj

Aktualisiert am 05.03.2021Lesedauer: 3 Min.
Neuseeland, Whangarei: Fahrzeuge stauen sich, nachdem eine Tsunami-Warnung ausgegeben wird.
Neuseeland, Whangarei: Fahrzeuge stauen sich, nachdem eine Tsunami-Warnung ausgegeben wird. (Quelle: Mike Dinsdale/New Zealand Herald/AP/dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Neuseeland ist von heftigen ErdstĂ¶ĂŸen erschĂŒttert worden. Eine Tsunami-Warnung, die zunĂ€chst fĂŒr den gesamten Pazifik galt, wurde nun wieder herabgestuft. Tausende Menschen hatten sich in Sicherheit gebracht.

Aufatmen in Neuseeland: Tausende aus Furcht vor einem Tsunami aus ihren HĂ€usern geflĂŒchtete Menschen dĂŒrfen zurĂŒckkehren. Der Zivilschutz teilte am Freitag mit, die nach den heftigen Erdbeben ausgesprochene Tsunami-Warnung fĂŒr weite Teile der Pazifikregion sei aufgehoben worden, die grĂ¶ĂŸten Wellen seien vorĂŒber. Allerdings sollte man sich von StrĂ€nden und dem Meer fernhalten. Zuvor hatten drei heftige Erdbeben das Land erschĂŒttert, vor einem Tsunami mit bis zu drei Meter hohen Wellen wurde gewarnt. Über mögliche SchĂ€den oder Verletzte lagen zunĂ€chst keine Informationen vor.

Die Katastrophenschutzbehörde teilte mit, an mehreren Stellen entlang der KĂŒste seien Flutwellen beobachtet worden. Zuvor waren am Freitag drei schwere Erdbeben registriert worden. Das heftigste Beben hatte die StĂ€rke 8,1 und ereignete sich nahe der Kermadec-Inseln, etwa 800 Kilometer nordöstlich der Nordinsel Neuseelands. Kurz darauf folgte ein weiteres der StĂ€rke 7,4 in der gleichen Region. Stunden zuvor gab es bereits ErdstĂ¶ĂŸe der StĂ€rke 7,1 rund 100 Kilometer vor der KĂŒste des Bezirks Gisborne.

Der Zivilschutz warnte aber weiter vor starken und ungewöhnlichen Strömungen sowie unvorhersehbaren Fluten. Dadurch könnten Menschen ertrinken. Es bestehe Gefahr fĂŒr Schwimmer, Surfer, Angler, kleine Boote und jeden, der sich in UfernĂ€he im oder am Wasser aufhalte.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Neue Corona-Variante beunruhigt Fachleute
Labormitarbeiterin mit einer Corona-Probe: "Noch bevor wir mit der BA.5-Welle durch sind, mĂŒssen wir uns vielleicht schon auf die nĂ€chste vorbereiten".


Die Karte zeigt das Epizentrum vom Beben in der Nacht auf Freitag.
Die Karte zeigt das Epizentrum vom Beben in der Nacht auf Freitag.

Das FrĂŒhwarnsystem Pacific Tsunami Warning Center (PTWC) hatte nach den Beben vor einem Tsunami gewarnt. Die KĂŒstenbewohner der betroffenen Gebiete wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen und die Lage sehr aufmerksam zu verfolgen. Die Menschen sollten im Hinterland oder auf höherem GelĂ€nde bleiben, bis völlige Entwarnung gegeben werde, hatte die Ministerin fĂŒr Notfallmanagement, Kiritapu Allan, gesagt.

Die Tsunami-Warnung galt auch fĂŒr Inselgruppen wie die Cook-Inseln, Fidschi, Neukaledonien, Tonga, Vanuatu und die Salomonen. Die Kermadec-Inseln, wo sich die beiden schwersten Beben ereigneten, gehören zu Neuseeland, sind aber Hunderte Kilometer von der KĂŒste entfernt.

Beben war in der ganzen Region zu spĂŒren

"Hoffe, allen geht es okay da draußen", schrieb die neuseelĂ€ndische Premierministerin Jacinda Ardern auf Instagram, "vor allem denjenigen an der OstkĂŒste, die die volle Wucht des Erdbebens gespĂŒrt haben mĂŒssen."

Tausende seien auf der Flucht, berichtete die Zeitung "New Zealand Herald". Das Blatt zitierte einen Anwohner: "Ich blicke auf das schöne stille Meer, und ich hoffe, dass nichts von da kommen wird. Wir mĂŒssen abwarten." Viele Menschen in der Region hatten sich nach den Warnungen am Freitagmorgen bereits mit dem Auto auf den Weg ins Inland gemacht.

Berichten zufolge sollen die ErschĂŒtterungen des ersten Erdbebens in der Nacht in der ganzen Region zu spĂŒren gewesen sein, auch in den GroßstĂ€dten Auckland, Wellington und Christchurch. Knapp zwei Stunden danach hĂ€tten bereits 60.000 Menschen dem örtlichen Monitoring-System GeoNet gemeldet, das Beben gespĂŒrt zu haben, so der "New Zealand Herald". "Hoffe, allen geht es okay da draußen", schrieb Premierministerin Jacinda Ardern auf Instagram, "vor allem denjenigen an der OstkĂŒste, die die volle Wucht des Erdbebens gespĂŒrt haben mĂŒssen."

Erst im vergangenen Monat hatte Neuseeland der Opfer des schweren Erdbebens von Christchurch vor zehn Jahren gedacht. Am 22. Februar 2011 waren in der grĂ¶ĂŸten Stadt der SĂŒdinsel 185 Menschen ums Leben gekommen. Das Beben hatte eine StĂ€rke von 6,2. Neuseeland hat insgesamt knapp fĂŒnf Millionen Einwohner.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand
ErdbebenInstagramNeuseelandTsunami
Justiz & KriminalitÀt




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website