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Starkes Erdbeben erschĂŒttert Griechenland

Von dpa
Aktualisiert am 04.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Mann steht im Dorf Mesochori vor TrĂŒmmern eines Hauses: Ein starkes Erdbeben hat Mittel- und Nordgriechenland erschĂŒttert.
Ein Mann steht im Dorf Mesochori vor TrĂŒmmern eines Hauses: Ein starkes Erdbeben hat Mittel- und Nordgriechenland erschĂŒttert. (Quelle: Vaggelis Kousioras/AP/dpa-bilder)
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Den zweiten Tag in Folge hat in Mittelgriechenland die Erde heftig gebebt. Das MilitÀr hat provisorische Zelte aufgestellt und versorgt die betroffenen Einwohner.

Ein starkes Beben hat am zweiten Tag in Folge Mittelgriechenland erschĂŒttert. Der Erdstoß am Donnerstagabend hatte nach einer ersten Messung des seismologischen Instituts von Athen eine StĂ€rke von 5,9. Es war damit etwas kleiner als ein anderes Beben der StĂ€rke sechs, das am Vortag die Region Thessalien erschĂŒttert hatte. "Es war ein starkes Nachbeben. Die Menschen sollen im Freien bleiben", sagte ein Seismologe im Staatsfernsehen (ERT).

Am stĂ€rksten betroffen sind nach Angaben des Zivilschutzes mehrere Dörfer in der Region der KleinstĂ€dte Tyrnavos und Elassona in Mittelgriechenland. Das MilitĂ€r hatte bereits am Donnerstagvormittag Hunderte provisorische Zelte errichtet und versorgte die Einwohner mit Essen und Trinkwasser. Es mĂŒsse noch fĂŒr die nĂ€chsten Tage und Wochen mit weiteren Nachbeben gerechnet werden, sagte ein Seismologe der Tageszeitung "Kathimerini".

Viele GebÀude schwer beschÀdigt

Vielerorts in der betroffenen Region blieben die Schulen am Donnerstag geschlossen. Eine Schule im Ort Damasi muss vollstĂ€ndig neu errichtet werden, von zwei anderen Schulen heißt es, bei den GebĂ€uden gebe es "ernsthafte Probleme". Am Donnerstag hatte unter Leitung des Ministeriums fĂŒr Infrastruktur die Untersuchung beschĂ€digter GebĂ€ude begonnen.

Die Beben waren auf dem gesamten griechischen Festland zu spĂŒren, auch in den StĂ€dten Athen, Thessaloniki und Patras sowie auf einigen Inseln der ÄgĂ€is. Tote oder schwer Verletzte gab es jedoch nicht. Der Regionalgouverneur schĂ€tzt, dass rund 100 GebĂ€ude schwere SchĂ€den aufweisen. Einige sehr alte HĂ€user sind eingestĂŒrzt.

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