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Erdbeben der StĂ€rke 7,2 erschĂŒttert Japan

Von dpa, afp
Aktualisiert am 20.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Die Stadt Minamisanriku in der PrÀfektur Miyagi (Archivbild): Erdbeben sind hÀufig in der Region.
Die Stadt Minamisanriku in der PrÀfektur Miyagi (Archivbild): Erdbeben sind hÀufig in der Region. (Quelle: Eugene Hoshiko/ap-bilder)
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Ein Erdbeben hat erneut den Nordosten von Japan erschĂŒttert. 200 Haushalte sind ohne Strom. Die Atomruine in Fukushima wurde sofort untersucht

Der Nordosten Japans ist erneut von einem starken Erdbeben erschĂŒttert worden. Die ErschĂŒtterung vom Samstagabend (Ortszeit) mit einer StĂ€rke von 6,9 vor der PrĂ€fektur Miyagi löste eine Tsunami-Warnung aus, die rund zwei Stunden spĂ€ter wieder aufgehoben wurde. Berichte ĂŒber grĂ¶ĂŸere SchĂ€den oder Opfer lagen zunĂ€chst nicht vor. Lediglich von einem Verletzten berichteten lokale Medien. ZunĂ€chst hatte die Meteorologische Behörde die StĂ€rke des Bebens mit 7,2 angegeben.

Die Behörden des Landes hatten zunĂ€chst eine Tsunami-Warnung ausgegeben und vor Flutwellen von bis zu einem Meter Höhe gewarnt. Einige Bewohner hatten sich daraufhin sofort auf Anhöhen geflĂŒchtet. In einigen GeschĂ€ften fielen Waren aus den Regalen. VorĂŒbergehende Aufforderungen lokaler Behörden an die BĂŒrger, sich in Sicherheit zu bringen, wurden am Abend (Ortszeit) wieder aufgehoben. Berichte ĂŒber SchĂ€den oder Opfer gab es nicht.

200 Haushalte ohne Strom

Auch in der Atomruine Fukushima und in anderen Kernkraftwerken der Region wurden keine SchĂ€den registriert. Wie japanische Medien am Samstagabend (Ortszeit) unter Berufung auf die Betreiberkonzerne berichteten, sei dies sofort geprĂŒft worden.

Erst Mitte vergangenen Monats war dieselbe Region im Nordosten von einem starken Beben erschĂŒttert worden. Rund 150 Menschen waren verletzt worden. Das neue Beben traf die Region nur eine Woche nach dem Gedenken an die Opfer der Tsunami-Katastrophe vor zehn Jahren. Damals hatte ein starkes Seebeben vor derselben KĂŒste einen gewaltigen Tsunami ausgelöst, der fast 20.000 Menschen in den Tod riss. Im Kernkraftwerk Fukushima war es zu einem Super-Gau gekommen.

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In mindestens 200 Haushalten fiel nach Angaben des japanischen Fernsehens in Folge des neuen Bebens vom Samstag vorĂŒbergehend der Strom aus. Der Betrieb von HochgeschwindigkeitszĂŒgen sowie von FahrstĂŒhlen in manchen GebĂ€uden wurde automatisch gestoppt.

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