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Weser: Kampf gegen Ölpest nach Schiffsunglück

Ausgetretene Betriebsstoffe  

Weser: Kampf gegen Ölpest nach Schiffsunglück

09.08.2021, 12:43 Uhr | dpa

Weser: Kampf gegen Ölpest nach Schiffsunglück. Schiffsunglück auf der Weser bei Balge im Landkreis Nienburg: Nach einer Kollision ist ein mit mehreren Tonnen Mais beladenes Schiff untergegangen. (Quelle: dpa/J. Fernando Martinez Lopez/TNN)

Schiffsunglück auf der Weser bei Balge im Landkreis Nienburg: Nach einer Kollision ist ein mit mehreren Tonnen Mais beladenes Schiff untergegangen. (Quelle: J. Fernando Martinez Lopez/TNN/dpa)

Auf der Weser ist am Sonntagnachmittag ein Binnenschiff gesunken. Die Besatzung konnte unverletzt an Land gebracht werden, doch für die Natur könnte das Unglück schwere Folgen haben.

Nach dem Sinken eines Binnenschiffs auf der Weser bei Balge (Nienburg) bekämpfen Feuerwehrleute die drohende Ölpest. Der Schiffsverkehr auf dem Fluss sei weiterhin zwischen Nienburg und Drakenburg gesperrt, teilte ein Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (WSA) Weser in Verden am Montag mit. Es seien Ölsperren gelegt. Man versuche die ausgetretenen Betriebsstoffe aus dem Schiff mit Granulat zu binden.

Das mit 600 Tonnen Mais beladene Binnenschiff war am Sonntagmittag nach der Kollision mit einem anderen Schiff gesunken. Die Besatzung konnte unverletzt an Land gebracht werden. Der Eigner und der Versicherer des 67 Meter langen und 8 Meter breiten Schiffes müssten den Schaden begutachten, sagte der Sprecher des Schifffahrtsamtes. Dann könne geplant werden, wie das gesunkene Schiff gehoben oder abgeschleppt wird.

Auch das zweite Binnenschiff wurde bei dem Unfall beschädigt. Die Ursache war zunächst unklar.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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