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Obdachlosen angezündet: Fünf Verdächtige wieder auf freiem Fuß


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Fünf Verdächtige wieder auf freiem Fuß

Von dpa, cwe

09.06.2017Lesedauer: 1 Min.
Auf dieser Bank im U-Bahnhof Schönleinstraße in Berlin hatte der Obdachlose geschlafen.
Auf dieser Bank im U-Bahnhof Schönleinstraße in Berlin hatte der Obdachlose geschlafen. (Quelle: Paul Zinken/dpa-bilder)
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In Berlin attackierten sie einen Obdachlosen mit Feuer und kommen dafür wegen versuchten Mordes vor Gericht. Zunächst kamen fünf der sechs Beschuldigten jetzt aber auf freien Fuß.

Im Prozess um eine Feuerattacke auf einen schlafenden Obdachlosen hat das Berliner Landgericht die Haftbefehle gegen fünf Verdächtige aufgehoben. Damit gab es Anträgen der Verteidiger statt. Bislang saßen sechs Verdächtige in Untersuchungshaft. Sie kommen jetzt zunächst auf freien Fuß, der Prozess gegen sie geht aber weiter.

Der Haftbefehl gegen den 21-jährigen Hauptverdächtigen bleibe bestehen, hieß es. Alle sechs sind wegen versuchten Mordes angeklagt. Am Freitag gab das Gericht den rechtlichen Hinweis, dass auch versuchte, gefährliche Körperverletzung als Delikt in Frage komme.

Flüchtlinge aus Syrien und Libyen

Die 16- bis 21-jährigen Flüchtlinge aus Syrien und Libyen sollen laut Anklage Heiligabend 2016 im U-Bahnhof Schönleinstraße billigend in Kauf genommen haben, dass der 37-jährige Obdachlose hätte Feuer fangen und verbrennen können. Nur durch das Eingreifen von Fahrgästen sei er unverletzt geblieben.

Mehrere Angeklagte hatten den Vorwurf des Mordversuchs zurückgewiesen. Der 21-Jährige gab zu, ein Taschentuch in Brand gesteckt zu haben. Er habe den Mann aber "nur durch ein kleines Feuerchen aufschrecken wollen". Zu keinem Zeitpunkt habe er mögliche tödliche Folgen in Kauf genommen.

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