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DHL-Erpressung: Paketbombe in Potsdam hätte explodieren können

Erpressung von DHL  

Paketbombe in Potsdam hätte explodieren können

07.12.2017, 13:29 Uhr | dpa, pdi

DHL-Erpressung: Paketbombe in Potsdam hätte explodieren können. Polizisten sperren die Straßen um einen Weihnachtsmarkt in der Potsdamer Innenstadt ab: Die Paketbombe hätte laut neuesten Erkenntnissen wirklich explodieren können. (Quelle: dpa)

Polizisten sperren die Straßen um einen Weihnachtsmarkt in der Potsdamer Innenstadt ab: Die Paketbombe hätte laut neuesten Erkenntnissen wirklich explodieren können. (Quelle: dpa)

Hinter dem Fund einer Paketbombe in Potsdam steckte ein Erpresser. Die in einer Apotheke entdeckte Sprengsatz war laut neusten Erkenntnis zündfähig.

"Es war eine Sprengvorrichtung, die bei einer Umsetzung erhebliche Gefahr für Leib und Leben bedeutet hätte", sagte Brandenburgs Innenstaatssekretärin Katrin Lange im Innenausschuss des Landtags. An einer Metallbüchse mit Nägeln und einem Polenböller seien mehrere Batterien angeschlossen gewesen. Daher werde wegen räuberischer Erpressung und Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion ermittelt. Das Paket war am vergangenen Freitag entschärft worden.

Ein Mitarbeiter der Polizei Brandenburg legt Fahndungsplakate im Polizeipräsidium in Potsdam nach einer Pressekonferenz zur Potsdamer Paketbombe aus. (Quelle: dpa)Ein Mitarbeiter der Polizei Brandenburg legt Fahndungsplakate im Polizeipräsidium in Potsdam nach einer Pressekonferenz zur Potsdamer Paketbombe aus. (Quelle: dpa)

Nach Angaben des Innenministeriums sind bei der Sonderkommission "Quer" bislang 113 Hinweise eingegangen. Dadurch habe sich bislang keine heiße Spur ergeben, sagte Landespolizeidirektor Andreas Backhoff. "Darunter sind auch Meldungen zu verdächtigen Paketen, die sich bislang aber stets als harmlos herausgestellt haben."

Nach Angaben von Lange war eine bereits am 6. November bei einem Online-Händler in Frankfurt (Oder) entdeckte Paketbombe vom Händler sofort als verdächtig eingestuft worden. Daraufhin sei die Sendung von Spezialisten der Polizei untersucht worden. "Auch dabei handelte es sich um eine unbekannte Spreng- und Brandvorrichtung", sagte Lange. "Wir gehen davon aus, dass auch diese Sendung von dem Erpresser aufgegeben wurde."

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