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Ludwigsburg: Auszubildender soll 16 Kinder missbraucht haben

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In Ludwigsburger Kindergarten  

Auszubildender soll 16 Kinder missbraucht haben

15.05.2018, 15:49 Uhr | AFP

Ludwigsburg: Auszubildender soll 16 Kinder missbraucht haben. Kindertagesstätte: Die vermutlich missbrauchten Kinder waren zwischen ein und drei Jahre alt. (Archivbild) (Quelle: dpa/Monika Skolimowska)

Kindertagesstätte: Die vermutlich missbrauchten Kinder waren zwischen ein und drei Jahre alt. (Archivbild) (Quelle: Monika Skolimowska/dpa)

In einer Kita in Baden-Württemberg soll ein Azubi 16 Kinder missbraucht haben. Eine besorgte Mutter hatte sich im März an die Polizei gewandt. Beim Verdächtigen wurden zudem Kinderpornos sichergestellt.

Ein 20-jähriger Auszubildender soll in einer Kindertagesstätte im Kreis Ludwigsburg in 13 Fällen Kinder missbraucht haben. Das ergaben die Ermittlungen der Kriminalpolizei gegen den Anfang April festgenommenen Tatverdächtigen, wie die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Polizei Ludwigsburg am Dienstag mitteilten. Bei den Opfern handelt es sich demnach um insgesamt 16 Kinder, die zur Tatzeit ein bis drei Jahre alt waren.

Anfang März hatte sich den Ermittlern zufolge die Mutter eines betroffenen Mädchens an die Polizei gewandt. Schilderungen ihrer Tochter hatten demnach darauf hingedeutet, dass es im Verlauf des vergangenen Jahres zu sexuellen Handlungen durch den Tatverdächtigen gekommen sein könnte. Nach einem Zeugenaufruf meldeten sich weitere besorgte Eltern bei der Polizei.

Warnsignale: Wie Sie sexuellen Missbrauch bei Kindern erkennen

Fünf schwere Fälle unter Vorwürfen

Die Kripo befragte daraufhin im Zuge ihrer Ermittlungen mehr als 30 Zeugen und wertete eine umfangreiche Sammlung von Bildern und Videos mit kinder- und jugendpornografischem Inhalt aus, die bei dem 20-Jährigen gefunden worden war. Zu den 13 Missbrauchstaten, die dem Mann angelastet werden, zählen fünf schwere Fälle.

Außerdem legen die Behörden dem Verdächtigen die Herstellung von kinderpornografischen Schriften in weiteren sieben Fällen zur Last. Bei den Ermittlungen ergaben sich keine Anhaltspunkte dafür, dass der 20-Jährige auch außerhalb seiner damaligen Ausbildungsstätte vergleichbare Straftaten begangen haben könnte.

Verwendete Quellen:
  • AFP

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