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1500 Menschen besuchen Beisetzung von Clan-Mitglied in Berlin

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Erschossenes Clan-Mitglied  

1.500 Menschen besuchen Beisetzung von Nidal R. in Berlin

13.09.2018, 16:44 Uhr | dpa

Berlin: 1500 Menschen besuchen Beisetzung von Nidal R. (Screenshot: Reuters)
1500 Menschen besuchen Beisetzung von Nidal R.

Unter großer Anteilnahme ist der in Berlin-Neukölln erschossene Nidal R. auf einem Friedhof in in Berlin-Schöneberg beigesetzt worden.

Mutmaßliches Clan-Mitglied: 1500 Menschen besuchen Beisetzung von Nidal R. (Quelle: t-online.de)


Rund 1.500 Menschen sind in Berlin zur Beerdigung des erschossenen Clan-Mitglieds Nidal R. gekommen. 150 Polizisten sicherten die Beisetzung ab. 

Begleitet von einem größeren Aufgebot der Polizei ist am Donnerstag der erschossene Berliner Intensivstraftäter Nidal R. bestattet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen kamen rund 1.500 Trauergäste zu dem Friedhof in Schöneberg. Die Friedhofsverwaltung sprach von bis zu 2.000 Menschen. Seit den Morgenstunden strömten vorwiegend Männer zu dem Friedhof im Stadtteil Schöneberg.

Unzählige Trauergäste begleiten den Sarg des erschossenen Nidal R. während der Beisetzung.  (Quelle: dpa/Paul Zinken)Unzählige Trauergäste begleiten den Sarg des erschossenen Nidal R. während der Beisetzung. (Quelle: Paul Zinken/dpa)

Rund 150 Polizisten waren nach Behördenangaben vor Ort und sicherten die Straßen rund um den Friedhof ab. Ein Sprecher der Polizei sagte, die Trauerfeier sei ruhig und ohne Störungen abgelaufen. Pressevertreter hatten keinen Zugang zu dem Friedhof. 



Nidal R. war am Sonntag in Neukölln vor den Augen seiner Familie niedergeschossen worden. Der 36-Jährige starb wenig später im Krankenhaus. Vor der Klinik versammelte sich eine aufgebrachte Menge. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Neben zahlreichen Trauergästen waren auch etwa 150 Polizisten vor Ort.  (Quelle: dpa/Paul Zinken)Neben zahlreichen Trauergästen waren auch etwa 150 Polizisten vor Ort. (Quelle: Paul Zinken/dpa)

Die Ermittler gehen von drei Tätern aus, die acht Schüsse auf das Mitglied einer arabischen Großfamilie abfeuerten. Sicherheitsexperten befürchten nach der tödlichen Attacke eine Eskalation der Gewalt zwischen kriminellen Clan-Mitgliedern.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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