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Schüsse lösen Panik in US-Einkaufszentrum aus

Gewalt an "Black Friday"  

Schüsse lösen Panik in US-Einkaufszentrum aus

24.11.2018, 10:19 Uhr | AFP

Schüsse lösen Panik in US-Einkaufszentrum aus. "Black Friday" in Manhattan (Symbolbild): Die Seite blackfridaydeathcount.com zählt seit 2006 bereits 11 US-Bürger, die an einem "Black Friday" getötet wurden. (Quelle: Reuters/Andrew Kelly)

"Black Friday" in Manhattan (Symbolbild): Die Seite blackfridaydeathcount.com zählt seit 2006 bereits 11 US-Bürger, die an einem "Black Friday" getötet wurden. (Quelle: Andrew Kelly/Reuters)

Am Schnäppchentag "Black Friday" kommt es immer wieder zu Gewalt zwischen Rabattjägern. In einem Einkaufszentrum in den USA sind nun sogar Schüsse gefallen.

Schüsse am Schnäppchentag "Black Friday" haben in einem US-Einkaufszentrum für Panik gesorgt. Bei einem Streit in der Shopping Mall von Elizabeth (Bundesstaat New Jersey) erlitt ein Mann Schussverletzungen am Handgelenk, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Hintergründe waren zunächst unklar, doch ließ die Polizei das gesamte Zentrum vorsorglich evakuieren.

Videos in den sozialen Netzwerken zeigten Käufer, die panisch nach Schutz suchten. Einige Augenzeugen berichteten auf Twitter, sie hätten gedacht, es handele sich um einen Schusswaffen-Angriff. Laut den Lokalmedien hatten an dem Tag insgesamt 25.000 Kunden die Mall aufgesucht.

Das Opfer möchte nicht mit den Behörden zusammenarbeiten

Warum es zu den Schüssen kam, war zunächst unklar. Polizeisprecher Todd Kelly sagte der Nachrichtenagentur AFP, der Schütze sei noch nicht gefunden, und das Opfer weigere sich, mit den Ermittlern bei der Suche nach dem Verdächtigen zusammenzuarbeiten. Es habe sich um einen einzelnen Zwischenfall gehandelt.

Streitigkeiten zwischen Schnäppchenjägern führen zu Beginn der Weihnachtseinkaufsaison in den USA immer wieder zu Gewalt. Seit 2006 wurden nach einer Zählung der Website Blackfridaydeathcount.com elf US-Bürger an einem "Black Friday" getötet, 117 weitere wurden verletzt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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