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Großeinsatz in NRW: Polizei verhindert Ausbruch aus Psychiatrie


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Polizei verhindert Ausbruch aus Psychiatrie

Von dpa
Aktualisiert am 26.11.2018Lesedauer: 1 Min.
Polizeieinsatz in Psychiatrie in NRW: . Mindestens ein Patient habe versucht, auszubrechen, sagte ein Sprecher der Polizei Essen am Sonntagabend.
Polizeieinsatz in Psychiatrie in NRW: . Mindestens ein Patient habe versucht, auszubrechen, sagte ein Sprecher der Polizei Essen am Sonntagabend. (Quelle: Manuel Funda/dpa-bilder)
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Rund sechs Stunden dauerte der Großeinsatz in Bedburg-Hau: Mehrere Patienten hatten eine forensische Klinik in Beschlag genommen – das Klinikpersonal musste aus Sicherheitsgründen die Station verlassen.

In einer Psychiatrie im nordrhein-westfälischen Bedburg-Hau am Niederrhein hat es am Sonntag einen Großeinsatz der Polizei gegeben. Mindestens ein Patient habe versucht, auszubrechen, sagte ein Sprecher der Polizei Essen am Sonntagabend. Es gebe keine Gefahr für die Bevölkerung, teilte die Polizei über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Alle Menschen seien unter Kontrolle, es gebe keine Verletzten und keine Geiseln.

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Spezialkräfte umstellen Gebäude

Die Polizei war nach Angaben eines Sprechers gegen 15.00 Uhr von der LVR-Klinik Bedburg-Hau informiert worden, dass mindestens eine Person den Ausbruch plane. "Es kam zu tumultartigen Szenen innerhalb des Gebäudes, weshalb sich die Mitarbeiter zurückgezogen haben", sagte der Sprecher weiter. Die Polizei sei daraufhin mit einer "Vielzahl von Kräften" angerückt. Sie habe auch Unterstützung von Spezialkräften erhalten. Die Beamten hätten ein Gebäude umstellt.

Die Polizei nahm dem Sprecher zufolge dann mit den Personen im Gebäude Kontakt auf. Diese hätten aufgegeben. Nach rund sechs Stunden sei der Einsatz beendet gewesen. Nähere Angaben machte die Polizei zunächst nicht. Der Klinikbetrieb gehe nun weiter.

Die LVR-Klinik Bedburg-Hau ist laut ihrer Homepage eine der größten Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen zur Behandlung psychisch erkrankter Menschen. In der Klinik würden auch Patienten untergebracht, die eine Straftat begangen haben, zu dieser Zeit jedoch seelisch schwer erkrankt und deshalb vermindert schuldfähig oder schuldunfähig seien.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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