• Home
  • Panorama
  • Kriminalität
  • Hurghada: Messerattacke noch ohne juristische Konsequenzen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFriedrich Merz liegt im KrankenhausSymbolbild für einen TextAlle Tesla-Ladesäulen sind illegalSymbolbild für einen TextLkw-Fahrer fleht auf A40 um HilfeSymbolbild für ein VideoDeutschlands letzter Playboy ist totSymbolbild für ein VideoUnglaubliche Szenen im FreibadSymbolbild für einen TextNew York befürchtet Ausbruch von PolioSymbolbild für einen TextEurojackpot: Das sind die GewinnzahlenSymbolbild für einen TextSt. Pauli spielt mit besonderem TrikotSymbolbild für einen TextNeuer Tabellenführer in der 2. LigaSymbolbild für einen TextSchicksalsschlag für Claudia EffenbergSymbolbild für einen TextMann stirbt während Fahrt auf AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Schauspielerin teilt Oben-ohne-FotoSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Messerattacke auf Deutsche bleibt vielleicht ungesühnt

Von dpa
Aktualisiert am 12.07.2019Lesedauer: 2 Min.
Strand zwischen Hotels in Hurghada: Vor zwei Jahren wurden in dem ägyptischen Urlaubsort zwei deutsche Urlauberinnen erstochen.
Strand zwischen Hotels in Hurghada: Vor zwei Jahren wurden in dem ägyptischen Urlaubsort zwei deutsche Urlauberinnen erstochen. (Quelle: Christina Rizk/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Bereits 2017 ereignete sich die Tat. Zwei deutsche Frauen wurden im ägyptischen Hurghada von einem Mann mit Messerstichen getötet. Juristisch wurde der Täter offenbar bis heute nicht belangt.

Die tödliche Messerattacke auf zwei Frauen aus dem Kreis Peine vor zwei Jahren im ägyptischen Badeort Hurghada hat möglicherweise keine strafrechtlichen Konsequenzen. Es sei unklar, ob der Beschuldigte für die Tat verantwortlich gemacht werden könne und ob es in dem Fall zu einem Gerichtsprozess kommen werde, heißt es aus ägyptischen Justizkreisen.

Der 28-Jährige befinde sich weiterhin in einem psychiatrischen Krankenhaus. Der Mann hatte am 14. Juli 2017 an einem Hotelstrand in Hurghada am Roten Meer die 56 und 65 Jahre alten Frauen getötet. Vier weitere Ausländer wurden verletzt. Eine 36-jährige Tschechin starb wenig später.

Staatsanwaltschaft wartet

Die Staatsanwaltschaft Hildesheim leitete ein Rechtshilfeverfahren ein, um nähere Informationen aus Ägypten zu erlangen. Im März 2018 wurde der Behörde mitgeteilt, dass der Beschuldigte den Anschlag gestanden habe. Seitdem hat die Staatsanwaltschaft Hildesheim nichts Neues erfahren. "Wir haben keine Informationen zum Stand des Verfahrens", sagte Sprecherin Christina Pannek.

Kurz nach dem Angriff hatten ägyptische Ermittlerkreise zunächst berichtet, der 28-Jährige habe mit der Terrormiliz IS in Kontakt gestanden. Der Student war direkt nach der Tat überwältigt worden.


Die beiden deutschen Opfer waren Freundinnen, die 65-Jährige stammte aus der Gemeinde Ilsede, die 56-Jährige aus Edemissen. Das Unglück sei auch nach zwei Jahren noch in den Köpfen und Herzen der Edemisser Bevölkerung präsent, sagte Bürgermeister Frank Bertram der dpa. "Es macht mich persönlich noch immer betroffen. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen, die die Folgen dieses Attentates verarbeiten müssen." Für sie sei es schwer zu verstehen, dass der Täter bisher nicht zur Rechenschaft gezogen worden sei.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Staatsanwalt: Messerstich traf Behördenmitarbeiterin eher zufällig
HildesheimHurghadaPeineÄgypten
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website