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Messerattacke auf Deutsche bleibt vielleicht ungesĂŒhnt

Von dpa
Aktualisiert am 12.07.2019Lesedauer: 2 Min.
Strand zwischen Hotels in Hurghada: Vor zwei Jahren wurden in dem Àgyptischen Urlaubsort zwei deutsche Urlauberinnen erstochen.
Strand zwischen Hotels in Hurghada: Vor zwei Jahren wurden in dem Àgyptischen Urlaubsort zwei deutsche Urlauberinnen erstochen. (Quelle: Christina Rizk/dpa-bilder)
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Bereits 2017 ereignete sich die Tat. Zwei deutsche Frauen wurden im Àgyptischen Hurghada von einem Mann mit Messerstichen getötet. Juristisch wurde der TÀter offenbar bis heute nicht belangt.

Die tödliche Messerattacke auf zwei Frauen aus dem Kreis Peine vor zwei Jahren im Ă€gyptischen Badeort Hurghada hat möglicherweise keine strafrechtlichen Konsequenzen. Es sei unklar, ob der Beschuldigte fĂŒr die Tat verantwortlich gemacht werden könne und ob es in dem Fall zu einem Gerichtsprozess kommen werde, heißt es aus Ă€gyptischen Justizkreisen.

Der 28-JÀhrige befinde sich weiterhin in einem psychiatrischen Krankenhaus. Der Mann hatte am 14. Juli 2017 an einem Hotelstrand in Hurghada am Roten Meer die 56 und 65 Jahre alten Frauen getötet. Vier weitere AuslÀnder wurden verletzt. Eine 36-jÀhrige Tschechin starb wenig spÀter.

Staatsanwaltschaft wartet

Die Staatsanwaltschaft Hildesheim leitete ein Rechtshilfeverfahren ein, um nĂ€here Informationen aus Ägypten zu erlangen. Im MĂ€rz 2018 wurde der Behörde mitgeteilt, dass der Beschuldigte den Anschlag gestanden habe. Seitdem hat die Staatsanwaltschaft Hildesheim nichts Neues erfahren. "Wir haben keine Informationen zum Stand des Verfahrens", sagte Sprecherin Christina Pannek.

Kurz nach dem Angriff hatten Ă€gyptische Ermittlerkreise zunĂ€chst berichtet, der 28-JĂ€hrige habe mit der Terrormiliz IS in Kontakt gestanden. Der Student war direkt nach der Tat ĂŒberwĂ€ltigt worden.


Die beiden deutschen Opfer waren Freundinnen, die 65-JĂ€hrige stammte aus der Gemeinde Ilsede, die 56-JĂ€hrige aus Edemissen. Das UnglĂŒck sei auch nach zwei Jahren noch in den Köpfen und Herzen der Edemisser Bevölkerung prĂ€sent, sagte BĂŒrgermeister Frank Bertram der dpa. "Es macht mich persönlich noch immer betroffen. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen, die die Folgen dieses Attentates verarbeiten mĂŒssen." FĂŒr sie sei es schwer zu verstehen, dass der TĂ€ter bisher nicht zur Rechenschaft gezogen worden sei.

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