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Düsseldorf: Hinweise auf Missbrauch – Polizei beschlagnahmt zwei Wohnwagen

Campingplatz in Düsseldorf  

Hinweise auf Kindesmissbrauch – Polizei durchsucht Wohnwagen

17.11.2019, 16:34 Uhr | AFP

Düsseldorf: Hinweise auf Missbrauch – Polizei beschlagnahmt zwei Wohnwagen. Streifenwagen der Polizei im Einsatz: In Düsseldorf ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen eines Anfangsverdachts auf Kindesmissbrauch. (Symbolbild) (Quelle: imago images/Jens Krick/Future Image)

Streifenwagen der Polizei im Einsatz: In Düsseldorf ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen eines Anfangsverdachts auf Kindesmissbrauch. (Symbolbild) (Quelle: Jens Krick/Future Image/imago images)

Nach Hinweisen auf mögliche "Straftaten zum Nachteil von Kindern" hat die Düsseldorfer Polizei zwei Wohnwagen von einem Campingplatz geschleppt und durchsucht. Die Fahrzeuge sollen einem Renterehepaar gehören.

Auf einem Campingplatz in Düsseldorf sind am Wochenende zwei Wohnwagen von der Polizei beschlagnahmt und durchsucht worden. Grund für die Ermittlungen sei ein "Hinweis aus der Bevölkerung" gewesen, dass auf dem Campingplatz "Straftaten zum Nachteil von Kindern erfolgt sein könnten", sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Derzeit gehe es um einen "Anfangsverdacht", die Ermittlungen dauerten an.

Die beiden Wohnwagen wurden den Angaben zufolge am Samstagmorgen beschlagnahmt und auf ein Gelände der Polizei geschleppt und gründlich durchsucht. Wie die Sprecherin weiter ausführte, gab es zunächst keine Hinweise darauf, dass der Düsseldorfer Fall im Zusammenhang mit dem Fall von Kindesmissbrauch in Bergisch-Gladbach steht.

Reihe von Festnahmen

In den vergangenen Tagen gab es dort eine Reihe von Festnahmen wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch, nachdem eine riesige Menge an Daten gefunden worden war.
 

 
Nach Informationen der "Rheinischen Post" handelt es sich im Fall von Düsseldorf um einen Campingplatz am Unterbacher See. Demnach gehören die beiden Wagen einem Rentnerehepaar, einer wurde von ihnen bewohnt, in dem anderen sollen Kinder untergebracht gewesen sein.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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