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USA: Fünf Tote nach Bluttat in Brauerei

Von dpa
27.02.2020Lesedauer: 2 Min.
Schwer bewaffnete Einsatzkräfte in Milwaukee: "Das ist eine schreckliche, schreckliche Sache."
Schwer bewaffnete Einsatzkräfte in Milwaukee: "Das ist eine schreckliche, schreckliche Sache." (Quelle: Pat A. Robinson/imago-images-bilder)
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Fünf Menschen werden im US-Bundesstaat Wisconsin getötet, als ein Mann in einer Brauerei das Feuer eröffnet. Der 51-jährige mutmaßliche Schütze soll ein Angestellter der Firma gewesen sein.

Ein Mann hat in der US-Stadt Milwaukee auf dem Gelände einer Brauerei fünf Menschen getötet. Danach habe sich der 51 Jahre alte mutmaßliche Täter erschossen, teilte die Polizei am Mittwoch (Ortszeit) mit. Zuvor hatte sich auch US-Präsident Trump zu der Tat geäußert. Es habe sich um einen "bösen Mörder" gehandelt, sagte Trump. "Das ist eine schreckliche, schreckliche Sache".

Bei dem Mann soll es sich laut US-Medien um einen Angestellten der Brauerei handeln, der in den Komplex gestürmt sei und fünf Mitarbeiter getötet habe. Ein Motiv für die Tat war zunächst nicht bekannt. Der Bürgermeister von Milwaukee, Tom Barrett, sprach von einem "schrecklichen Tag". Der Polizei zufolge bestehe keine weitere Gefahr. Details zu den Opfern wolle man zunächst nicht veröffentlichen. Zuerst wolle man die Familien kontaktieren.

Brauerei ist das Markenzeichen der Stadt

Bei der Firma Molson Coors, deren 160 Jahre alte Brauerei ein Markenzeichen der Stadt im nördlichen Bundesstaat Wisconsin ist, arbeiten Hunderte Menschen. Lokale Ableger der Nachrichtennetzwerke ABC und NBC zeigten ein Großaufgebot von Einsatzkräften inklusive schwer bewaffneter Spezialeinheiten.

Zwischenzeitlich waren alle Gebäude in der Gegend abgesperrt. Medienangaben zufolge mussten auch Schüler in einer nahen Highschool zunächst im Gebäude bleiben. In den USA kommt es wegen weit verbreiteter Schusswaffen immer wieder zu tödlichen Angriffen. Zehntausende sterben jedes Jahr durch Waffengewalt.

Hinweis: Falls Sie viel über den eigenen Tod nachdenken oder sich um einen Mitmenschen sorgen, finden Sie hier sofort und anonym Hilfe.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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